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Desktopsoftware auf dem Open Pandora

Das Betriebssystem nutzt zwei verschiedene Oberflächen. Zum einen kann XFCE 4.6.1 verwendet werden, zum anderen das sogenannte Minimenü. Letzteres erinnert an die Oberfläche einer Spielekonsole. Damit können installierte Programme und vor allem die Spiele leicht gestartet werden. Allerdings verfügt es über deutlich weniger Funktionen als XFCE.

  • Open Pandora mit XFCE-Oberfläche (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Seitenansicht der Open Pandora
  • Auf der Oberseite ist das Logo des Open-Pandora-Projekts zu sehen.
  • Die Open Pandora verfügt über einen Standard-USB-Port, einen Mini-USB-Port und einen S-Video-Ausgang.
  • Open Pandora
  • In der Unterseite ist ein Stylus für den Touchscreen versteckt.
  • Der kleine Lithium-Polymer-Akku mit 4.000 mAh
  • Unser Testgerät stammt aus der ersten Produktionscharge. Der Akku lässt sich über ein Netzteil oder via USB laden.
  • Das Open Pandora besitzt zwei SDHC-Kartenslots.
  • Open Pandora
  • Die Steuerung des Cursors mit den analogen Nubs erfordert einiges an Übung.
Open Pandora mit XFCE-Oberfläche (Bilder: Andreas Sebayang)
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Dank der XFCE-Oberfläche kann das Open Pandora aber wie ein kleines Netbook genutzt werden. Um Büroarbeit zu erledigen, sind Abiword und Gnumeric vorhanden, ebenso der Dokumentenbetrachter Evince. Für die Multimediaunterstützung sind der VLC-Player und sogar XBMC verfügbar. Mit der freien MP3-Player-Firmware Rockbox verwandelt sich das Handheld in eine transportable Jukebox. Selbst Gimp und Inkscape wurden auf das Open Pandora portiert.

Um das Open Pandora auf die persönlichen Bedürfnisse anzupassen, hat das Team auch eigene Anwendungen entwickelt. So lassen sich die als Maus genutzten Nubs und der Touchscreen kalibrieren. In der aktuellen Firmware existiert auch ein Tool, um die Aktion festzulegen, die das Herunterklappen des Displays verursacht.

Allerdings ist die Nutzung einiger Anwendungen wegen des kleinen Bildschirms teils gar nicht oder nur sehr schwer möglich. Dazu gehören die genannten Grafikwerkzeuge. Einige GUIs der verwendeten Programme sind schlicht zu groß für das Open Pandora, so dass Einstellungen nur über Umwege vorgenommen werden können. Vorausgesetzt, der Nutzer kennt zum Beispiel die Position der Buttons einer Anwendung.

WLAN und HSPA

Die WLAN-Funktion des Open Pandora lässt sich per Knopfdruck aktivieren und deaktivieren. Mit dem Network-Manager-Applet lässt sich einfach eine Netzwerkverbindung aufbauen.

Über ein internes HSPA-Modul verfügt das Handheld nicht. Die Entwickler entschieden sich gegen eine Integration, da die Kosten dadurch unnötig stark gestiegen wären. Mit einem UMTS-Stick oder einem Smartphone, das Tethering unterstützt, ist das Open Pandora dennoch für das mobile Internet gerüstet. Allerdings arbeitet das Handheld nicht mit allen Geräten problemlos zusammen. Zum Browsen im Web stehen unter anderem Midori, Firefox, Chrome und Links bereit. Als E-Mail-Client kann Claws Mail genutzt werden.

 Zwei PaketsystemeFür Entwickler, Bastler und Frickler 
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Serenity 04. Jul 2011

du hast mich missverstand. nicht die firma, sondern die entwickler wurden komplett...

Der Kaiser! 03. Jul 2011

Was hab ich davon zu wissen wie die Produktion läuft? Bin ich Produzent?

MartinChristmann 01. Jul 2011

@SoniX: Ich bin auch der Meinung, dass 330 Euro der Preis ist. Ich verfolge das Projekt...

y.m.m.d. 30. Jun 2011

Es sei denn die Nachfrage bleibt/steigt während die Poduktion der Hardware oder...

DerJochen 29. Jun 2011

Das Switchblade wird wohl sicher noch dauern.


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