Test Shadows of the Damned

Mit Humor durch die Hölle

Flüsse voller Blut sind für echte Abenteurer kein Hindernis - sondern eine Herausforderung! In Shadows of the Damned witzelt sich der Held zusammen mit einem plappernden Multifunktionsrevolver durch die Hölle, am makabren Humor des Duos dürfte auch Quentin Tarantino seine Freude haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Shadows of the Damned
Shadows of the Damned (Bild: Electronic Arts)

Kann ja mal passieren: Da kommt man zum Feierabend nach Hause und dann wartet da schon ein dreiköpfiger Riesendämon mit ein paar Zombies im Gefolge, um die Freundin in die Hölle zu entführen. Was tun? Je nach Zustand der Beziehung legt der ein oder andere endlich mal einen ungestörten Fernsehabend ein. Anders Garcia Hotspur, die Hauptfigur in Shadows oft the Damned: Er zögert keinen Moment, um seine Paula zu retten und springt dem bösen Geist sofort hinterher ins Schattenreich. Das Actionadventure stammt vom japanischen Entwicklerstudio Grasshopper Manufacture, an der Produktion waren Branchengrößen wie Suda 51 (No More Heroes) und Shinji Mikami (Resident Evil 4) beteiligt.

Inhalt:
  1. Test Shadows of the Damned: Mit Humor durch die Hölle
  2. Alkohol ist gut für die Gesundheit

Auf den ersten Blick wirkt Shadows of the Damned wie gängige Horror-Survival-Kost. Der Spieler kämpft sich mit dem obercoolen Garcia - dessen fast vollständig tätowierter Oberkörper gelegentlich auch ohne Lederjacke zu sehen ist - aus der Schulterperspektive durch die Hölle. Immer wieder greifen Zombies mit unterschiedlicher Kampfkraft und Taktik an, dazu kommen gelegentlich Knobelstellen und der ein oder andere Oberboss.

  • Shadows of the Damned
  • Shadows of the Damned
  • Shadows of the Damned
  • Shadows of the Damned
  • Shadows of the Damned
  • Shadows of the Damned
  • Shadows of the Damned
  • Shadows of the Damned
  • Shadows of the Damned
  • Shadows of the Damned
  • Shadows of the Damned
  • Shadows of the Damned
  • Shadows of the Damned
  • Shadows of the Damned
  • Shadows of the Damned
  • Shadows of the Damned
Shadows of the Damned

Obwohl das Programm die Story um Freundin Paula und den Riesendämon durchaus ernst nimmt und der Protagonist im wahrsten Sinne des Wortes immer wieder durch Flüsse voller Blut watet, geht es in Shadows of the Damned humorvoll zu; der makaber-ironische Stil erinnert an Filme von Quentin Tarantino und an From Dusk till Dawn von Robert Rodriguez. Besonders für Witz sorgt Johnson: So heißt ein Multifunktionsbegleiter, der eigentlich ein kleiner Totenschädel mit Irokesenschnitt ist, sich aber je nach Bedarf in einen Revolver, ein Motorrad oder eine Fackel verwandelt. Vor allem aber plaudert er mit seinem Besitzer und gibt ihm als alter Kenner der Hölle immer wieder Tipps, wie mit Zombies oder einer versperrten Tür umzugehen ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Alkohol ist gut für die Gesundheit 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Google
Neues Pixel 6 kostet 650 Euro

Das Pixel 6 Pro mit Telekamera und schnellerem Display kostet ab 900 Euro. Google verbaut erstmals einen eigenen Prozessor.

Google: Neues Pixel 6 kostet 650 Euro
Artikel
  1. Klimaforscher: Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle
    Klimaforscher
    Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle

    Mit der Entnahme von CO2 in den nächsten Jahrzehnten netto auf null Emissionen zu kommen, klingt nach einer guten Idee. Ist es aber nicht, sagen Klimaforscher.
    Von James Dyke, Robert Watson und Wolfgang Knorr

  2. M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
    M1 Pro/Max
    Dieses Apple Silicon ist gigantisch

    Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.
    Eine Analyse von Marc Sauter

  3. Kalter Krieg 2.0?: Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe
    Kalter Krieg 2.0?
    Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe

    Die Volksrepublik China soll eine Hyperschallwaffe getestet haben. China dementiert die Vorwürfe aber und sagt, es wäre ein Raumschiff gewesen.
    Eine Analyse von Patrick Klapetz

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 16% auf SSDs & RAM von Adata & bis zu 30% auf Alternate • 3 Spiele für 49€: PC, PS5 uvm. • Switch OLED 369,99€ • 6 Blu-rays für 40€ • MSI 27" Curved WQHD 165Hz HDR 479€ • Chromebooks zu Bestpreisen • Alternate (u. a. Team Group PCIe-4.0-SSD 1TB 152,90€) [Werbung]
    •  /