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Lange Akkulaufzeit mit AMDs C-50

In der Praxis bedeutet das, dass der Anwender selten auf den Prozessor warten muss. Ist ein Kern ausgelastet, kann ein anderer übernehmen. Ob wir nun den Sintel-Film oder ein Youtube-Video abspielen, die Leistung ist ausreichend. Das gilt aber nur für aktivierte Hardwarebeschleunigung. So hat der VLC-Player im Unterschied zum Windows Media Player erhebliche Probleme mit dem Sintel-Film in der 2K-Version. Sehr vorteilhaft ist die Nutzung einer SSD. Vor allem das Laden von Programmen geht angenehm fix. Eine 1,8-Zoll-Festplatte, vermutlich die einzige Möglichkeit für so ein kleines Tablet, ist für Anwender ein viel zu deutlicher Nervfaktor.

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Die Datentransfers (lesend) sind sehr unterschiedlich. Während die SSD durchaus 130 MByte/s liefert, können die Schnittstellen nicht mithalten. Über USB haben wir nicht mehr als 16 MByte/s mit einem Corsair Flash Voyager messen können. Damit sind die USB-Anschlüsse nur wenig schneller als die Fast-Ethernet-Schnittstelle mit rund 10 MByte/s. Der SD-Kartenleser ist ebenfalls sehr langsam und schafft mit einer Sandisk Extreme III (30-MByte/s-Version) nur 10 MByte/s. Wir haben die Messungen mit AS SSD und Crystal Disk Mark durchgeführt und anschließend mit einer Handmessung verifiziert. Bei der SSD ging das natürlich nicht.

  • Sieht aus wie ein Netbook. (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Auf der Rückseite fällt höchstens auf, dass das Gelenk fehlt, ...
  • ... denn der Deckel ist ein Windows-Tablet.
  • Der Bildschirm ist kapazitiv und blickwinkelstabil.
  • Neben zwei Magneten ist dieser Haken für das Zusammenhalten des W500 zuständig.
  • W500 im zusammengeklappten Zustand
  • Der Dockmechanismus wird elegant versteckt.
  • Es handelt sich um einen normalen USB-Stecker und zwei seitliche Führungsstifte.
  • Das Einstecken ist einfach.
  • Leider gibt es keinen Haltemechanismus.
  • Eingedockt - die Tastatur bietet eine Netzwerkschnittstelle, ...
  • ... aber keinen Stromanschluss, ...
  • ... denn der befindet sich am Tablet.
  • Dockmechanismus
  • Iconia Tablet W500
  • Schwer zu erkennen, aber die beiden USB-Anschlüsse wurden unterschiedlich eingebaut.
  • Ein dünnes Tablet ist das W500 nicht. Für lange Laufzeiten braucht Acers Gerät einen dicken Akku.
Iconia Tablet W500

In der Praxis fällt auf, dass sich USB-Anschlüsse und Netzwerk gegenseitig behindern. Wer etwa Daten von einem USB-Stick über das Netzwerk transferiert, bremst beide Schnittstellen nochmals aus.

Lange Akkulaufzeit durch schweren Akku

Bei der Akkulaufzeit erreicht das Iconia Tab respektable Werte von rund 5 Stunden bei voller Helligkeit und wenig Last. Diese Laufzeit hat sich Acer aber teuer erkauft, denn mit 950 Gramm ist das Tablet sehr schwer. Mit dem Dock wiegt es sogar 1,6 kg, so viel wie manches 12-Zoll-Business-Notebook mit einem Core-i-Prozessor. Wer mit dem Tablet im Dunkeln arbeitet, kann die Laufzeit durchaus verlängern. Tagsüber mussten wir allerdings etwa die Helligkeit auf den Maximalwert setzen, um das spiegelnde Display zu überstrahlen. Verglichen mit Android- oder iOS-Tablets hält das Tablet nicht lange durch.

Im Vergleich zu anderen Windows-Geräten ist die Laufzeit eher normal. Ein x86-Prozessor belastet den Akku halt stärker, bietet aber auch mehr Leistung, und für Windows-Anwender wichtig: die Flexibilität, seine gewohnten Programme einzusetzen. Unter Last (3DMark 2001 SE in einer Schleife) reduziert sich die Laufzeit auf etwa 3 Stunden bei voller Helligkeit und aktivem WLAN.

 Windows ohne Service Pack und BenchmarksVerfügbarkeit und Fazit 
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Bankai 27. Jun 2011

Quaaak Quaaak Quaaak... Mehr kann man zu deinem Beitrag nicht sagen, Sorry, ist leider so.

rabatz 26. Jun 2011

Und es hat wahrscheinlich das 3 fache gekostet!?! Mir wär es die 600 Euro für dieses...

tomatende2001 24. Jun 2011

Ich bin mit meinem Asus EP 121 und ExoPC auch bestens zufrieden. Was soll immer die...


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