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Blickwinkelstabiles und helles Display

Das Display ist erfreulicherweise ein 16:10-Panel mit IPS-Technik. Es ist also blickwinkelstabil, was bei Tablets besonders wichtig ist. Es bietet eine angenehme Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und ist außerdem ziemlich hell und überstrahlt somit auf Wunsch störende Spiegelungen der glänzenden Oberfläche auf Kosten der Akkulaufzeit. Einen Helligkeitssensor konnten wir nicht ausmachen, so dass der Anwender regelmäßig selbst nachjustieren muss. Der Displayrahmen ist ungewöhnlich dick. In dem Tablet befindet sich ein Lagesensor, der den Bildschirm etwa automatisch von Hochkant auf Querformat umschaltet.

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Der Sensor ist etwas empfindlich und reagiert recht früh auch bei nicht allzu deutlichen Lageänderungen, wenn der Anwender sich bewegt und dabei nicht auf die Tablet-Stellung achtet. Es gibt aber einen Sperrschalter auf der Unterseite, der eine Drehung des Bildinhalts verhindert. Für Windows typisch ist der Umstand, dass die Drehung eine gefühlte Ewigkeit dauert. Mit mindestens 5 Sekunden für einen Umschaltvorgang muss der Anwender rechnen. Manchmal wartet der Anwender aber auch 10 und mehr Sekunden, wenn die CPU gerade beschäftigt ist.

  • Sieht aus wie ein Netbook. (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Auf der Rückseite fällt höchstens auf, dass das Gelenk fehlt, ...
  • ... denn der Deckel ist ein Windows-Tablet.
  • Der Bildschirm ist kapazitiv und blickwinkelstabil.
  • Neben zwei Magneten ist dieser Haken für das Zusammenhalten des W500 zuständig.
  • W500 im zusammengeklappten Zustand
  • Der Dockmechanismus wird elegant versteckt.
  • Es handelt sich um einen normalen USB-Stecker und zwei seitliche Führungsstifte.
  • Das Einstecken ist einfach.
  • Leider gibt es keinen Haltemechanismus.
  • Eingedockt - die Tastatur bietet eine Netzwerkschnittstelle, ...
  • ... aber keinen Stromanschluss, ...
  • ... denn der befindet sich am Tablet.
  • Dockmechanismus
  • Iconia Tablet W500
  • Schwer zu erkennen, aber die beiden USB-Anschlüsse wurden unterschiedlich eingebaut.
  • Ein dünnes Tablet ist das W500 nicht. Für lange Laufzeiten braucht Acers Gerät einen dicken Akku.
Der Bildschirm ist kapazitiv und blickwinkelstabil.

Der kapazitive Touchscreen kann maximal die Eingaben von vier Fingern gleichzeitig verarbeiten. Eine Stiftoption gibt es nicht. Prinzipiell müssten aber kapazitiv arbeitende Stifte funktionieren. Allerdings gibt es dann weder einen direkten Kontextmenüklick noch einen Schwebezustand. Dazu fehlt dem Tablet der Digitizer.

Bedienung mit dem Finger

Windows ist nicht unbedingt für die Fingerbedienung geeignet, viele Schaltflächen sind schlicht zu klein. Zwar hat Microsoft mit Windows 7 deutliche und positive Veränderungen gemacht, sich aber nach der Veröffentlichung des Betriebssystems nicht weiter um Windows 7 und Touch gekümmert. Erst mit Windows 8 sind große Touch-Fortschritte zu erwarten.

Dennoch funktioniert die Fingerbedienung nach etwas Eingewöhnung ordentlich. Schade ist, dass es keine eigene Taste zum Aufrufen der virtuellen Tastatur gibt. Es gibt noch immer Programme, die bei Textfeldern kein Icon für die virtuelle Tastatur bereitstellen. Der Opera-Browser gehört beispielsweise dazu und auch einige Felder von Firefox arbeiten nicht mit. Es gibt aber eine Taste zum Einschalten, eine Lautstärkewippe und eine Windows-Taste, die wir allerdings für sinnlos halten, da das Windows-Symbol des Startmenüs mit dem Finger leicht zu treffen ist.

 AusstattungWindows ohne Service Pack und Benchmarks 
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Bankai 27. Jun 2011

Quaaak Quaaak Quaaak... Mehr kann man zu deinem Beitrag nicht sagen, Sorry, ist leider so.

rabatz 26. Jun 2011

Und es hat wahrscheinlich das 3 fache gekostet!?! Mir wär es die 600 Euro für dieses...

tomatende2001 24. Jun 2011

Ich bin mit meinem Asus EP 121 und ExoPC auch bestens zufrieden. Was soll immer die...


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