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Ausstattung

Acer hat sich glücklicherweise entschieden, Windows nicht in der Startervariante zu installieren und genügend RAM zu verbauen. Es gibt also Windows 7 in der Home-Variante und 2 GByte RAM. Damit ist das Tablet spürbar schneller und angenehmer zu benutzen als viele Billig-Netbooks mit der Starterversion und 1 GByte RAM. Das Iconia Tab W500 ist eines der wenigen Geräte mit AMDs neuen C-Prozessoren alias Ontario. Der Prozessor steckt unter anderem auch in einem Acer-Netbook und einem weiteren Windows-Tablet von MSI. Acer verbaut das Modell C-50. Dieses bietet 1 MByte L2-Cache sowie zwei Kerne mit einer Taktfrequenz von jeweils 1 GHz.

  • Sieht aus wie ein Netbook. (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Auf der Rückseite fällt höchstens auf, dass das Gelenk fehlt, ...
  • ... denn der Deckel ist ein Windows-Tablet.
  • Der Bildschirm ist kapazitiv und blickwinkelstabil.
  • Neben zwei Magneten ist dieser Haken für das Zusammenhalten des W500 zuständig.
  • W500 im zusammengeklappten Zustand
  • Der Dockmechanismus wird elegant versteckt.
  • Es handelt sich um einen normalen USB-Stecker und zwei seitliche Führungsstifte.
  • Das Einstecken ist einfach.
  • Leider gibt es keinen Haltemechanismus.
  • Eingedockt - die Tastatur bietet eine Netzwerkschnittstelle, ...
  • ... aber keinen Stromanschluss, ...
  • ... denn der befindet sich am Tablet.
  • Dockmechanismus
  • Iconia Tablet W500
  • Schwer zu erkennen, aber die beiden USB-Anschlüsse wurden unterschiedlich eingebaut.
  • Ein dünnes Tablet ist das W500 nicht. Für lange Laufzeiten braucht Acers Gerät einen dicken Akku.
Auf der Rückseite fällt höchstens auf, dass das Gelenk fehlt, ...
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Außerdem gibt es eine integrierte Grafikeinheit auf dem Prozessor-Die, die Radeon HD 6250 genannt wird. Das verspricht ein recht stromsparendes Design, ist der Prozessor doch mit einem TDP-Wert von 9 Watt für zwei Kerne und eine Grafikeinheit recht sparsam - zumindest in der x86-Welt. Die 9 Watt sind der Maximalwert, den die Kühlung als Wärme abführen muss. In der Regel arbeiten Prozessoren nur in Lastsituationen in der Nähe der TDP (Thermal Design Power).

Kleine SSD im Tablet

Für die Speicherung von Daten gibt es eine Sandisk P4 SSD mit 32 GByte Kapazität. Beim Auspacken sind immerhin fast 15 GByte Speicher frei. Den Rest belegen Windows und die installierte Software. Durch Schattenkopien, temporäre Hinterlassenschaften und Nutzerdaten dürfte der Speicher ohne Disziplin allerdings nicht lange ausreichen. Eine Nachrüstung ist nur über eine SD-Karte möglich, die dank einer Klappe im eingeschobenen Zustand nicht hervorsteht.

Die sonstige Hardwareausstattung ist Durchschnitt. WLAN gibt es nur als Single-Band-Lösung (IEEE 802.11b/g/n). Dazu kommt ein Bluetooth-Modul. Der HDMI-Anschluss ist nützlich, wenn das Tablet mal an einen Fernseher angeschlossen werden muss. SD-Karten kann das Tablet auch lesen. Zudem gibt es am Tablet zwei USB-Anschlüsse. Der in der Mitte ist für das Dock vorgesehen. Es ist kein Spezialanschluss und so lässt sich diese Buchse auch für normale USB-Geräte nutzen. Ungewohnt ist allenfalls, dass dieser Dock-USB-Anschluss falsch herum verbaut wurde. Wer sich an den Kabelsymbolen orientiert, um den Stecker richtig einzustecken, wundert sich erst einmal.

Interessant wäre noch ein 3G-Modem, darauf ist das Iconia Tab immerhin vorbereitet. Unser Testmuster hat eine Aussparung für eine SIM-Karte. Allerdings lässt sich ein 3G-Modem nicht nachrüsten.

 Wenn das Tablet aus der Tastatur fälltBlickwinkelstabiles und helles Display 
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Bankai 27. Jun 2011

Quaaak Quaaak Quaaak... Mehr kann man zu deinem Beitrag nicht sagen, Sorry, ist leider so.

rabatz 26. Jun 2011

Und es hat wahrscheinlich das 3 fache gekostet!?! Mir wär es die 600 Euro für dieses...

tomatende2001 24. Jun 2011

Ich bin mit meinem Asus EP 121 und ExoPC auch bestens zufrieden. Was soll immer die...


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