Abo
  • Services:

Displayport

Aktive Kabel sollen große Entfernungen überbrücken

Die Video Electronics Standards Association (Vesa) hat eine Erweiterung des Standards Displayport 1.2 verabschiedet, die aktive Kabel zulässt. Damit sind Kabellängen von bis zu 33 Metern möglich, fünfmal mehr als bisher.

Artikel veröffentlicht am ,
Displayport: Aktive Kabel sollen große Entfernungen überbrücken
(Bild: Vesa)

Mit der Standardisierung aktiver Displayport-Kabel durch die Vesa wird es möglich, deutlich größere Entfernungen mit Displayport-Kabeln zu überbrücken als bisher. Die Kabel verstärken dazu das Displayport-Signal.

Stellenmarkt
  1. Württembergische Versicherung AG, Stuttgart
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach

Laut Vesa kann mit den aktiven Kabeln die fünffache Distanz überbrückt werden als mit passiven Kabeln. So werden Displayport-Kabel mit einer Länge von bis zu 33 Metern möglich.

Die aktiven Kabel haben aber noch einen weiteren Vorteil: Es wird möglich, dünnere und damit flexiblere Kabel zu verwenden.

Die Vesa gibt interessierten Herstellern Hinweise, wie die elektrische Charakteristik aktiver Kabel auszusehen hat, damit sie innerhalb der Spezifikation von Displayport 1.2 und damit kompatibel zu entsprechenden Geräten bleiben.

Zudem hat die Vesa neue Logos für aktive Kabel entwickelt, die Nutzern bei der Installation helfen sollen, denn die Kabel können nur in einer Richtung verwendet werden. Zum Einsatz kommen sollen solche Kabel bei Werbedisplays, aber auch bei der Einrichtung von Heimkinos.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 4,25€

Folgen Sie uns
       


Alt gegen neu - Model M im Test

Das US-Unternehmen Unicomp bietet Tastaturen mit Buckling-Spring-Schalter an - so wie sie einst bei IBMs Model-M-Modellen verwendet wurden. Die Kunststoffteile sind zwar nicht so hochwertig wie die des Originals, die neuen Model Ms sind aber dennoch sehr gute Tastaturen.

Alt gegen neu - Model M im Test Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

    •  /