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Receipt Racer

Rasend über 50 Meter Rechnungspapier

Aus ökologischer Sicht ist das Spiel ein Desaster - sagt sogar der Programmierer. Allerdings ging es Joshua Noble bei Receipt Racer auch nur darum, im Rahmen eines Workshops schnell mal eine originelle Spielidee umzusetzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Receipt Racer
Receipt Racer (Bild: Joshua Noble)

Spätestens nach 50 Metern ist Schluss: Das ist die Länge der Thermopapierrollen, auf denen man in Receipt Racer antritt. Der Spieler steuert ein per Beamer auf das Papier projiziertes Rennauto. Auf dem Thermopapier wiederum gibt der Drucker im Eiltempo eine leicht kurvige Straße mitsamt Hindernissen vor. Das Programm entstand im Rahmen des 'Let's feed the future'-Workshops, der Anfang Juni 2011 in Barcelona stattgefunden hat.

Joshua Noble, der Receipt Racer innerhalb eines Tages auf Basis von Openframeworks entwickelt hat, räumt selbst ein, dass sein Werk aus ökologischer Sicht ein Desaster ist - genauso wie jedes richtige Auto, findet er. Wer sich für Details interessiert oder den Quellcode selbst kompilieren und ausprobieren möchte, findet die Infos auf der offiziellen Projektseite. Und wer das Programm noch weiter überarbeitet, kann sogar länger rasen: In Deutschland sind auch Thermopapierrollen mit einer Länge von 80 Metern erhältlich.



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underdoeg 23. Jun 2011

Nein Kamera war keine dabei. Wir hatten eine kleine GUI für die Kalibrierung, so dass wir...

Ena 22. Jun 2011

Jetzt vermiss ich das Ding auch wieder xD

Eckstein 21. Jun 2011

Da sagst du was! So etwas ähnliches kenne ich auch noch, allerdings nicht mit einem...

Eckstein 21. Jun 2011

Für diese Assoziation haben mir persönlich wohl die Brücken gefehlt. ;-) Musste eher an...

underdoeg 21. Jun 2011

Eine gute Berichterstattung, allerdings ein wenig halbherzig recherchiert. Ich möchte an...


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