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Nokia zeigt N9 mit Meego
Nokia zeigt N9 mit Meego (Bild: Nokia)

Nokia Maps gibt es auch für das Nokia N9

Der Programmspeicher beträgt 1 GByte und für Daten stehen je nach Modell 16 GByte oder 64 GByte zur Verfügung. Einen Speicherkartensteckplatz besitzt das Mobiltelefon nicht. Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze samt GPRS und EDGE sowie HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s. Zudem werden WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 4.0 unterstützt und es gibt einen GPS-Empfänger.

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Nokia N9

Außerdem enthält das N9 einen NFC-Chip, über den drahtlos Daten ausgetauscht werden können. Zum Anschluss eines Kopfhörers gibt es eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und das Mobiltelefon unterstützt die Dolby-Techniken Digital Plus und Headphone, die eine bessere Klangqualität versprechen.

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Für das Surfen im Internet steht ein Browser auf Basis von Webkit 2 zur Verfügung. Außerdem ist die bei Nokia-Mobiltelefonen übliche Maps-Anwendung dabei. Damit können sich Nutzer kostenlos zum Ziel führen lassen, wobei die Kartendaten auf dem Gerät gespeichert werden können. Dadurch verursacht die Navigationsfunktion auch im Ausland keine hohen Roaminggebühren. Weitere Applikationen sollen sich über Nokias Ovi Store installieren lassen.

Das Gewicht des Mobiltelefons beträgt 135 Gramm und es misst 116,45 x 61,2 x 12,1 mm. Im N9 steckt ein Akku mit 1.450 mAh, der im UMTS-Modus eine Sprechzeit von 7 Stunden erreichen soll. Im GSM-Betrieb verlängert sich die Sprechzeit mit einer Akkuladung auf 11 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach spätestens 18 Tagen aufgeladen werden. Die Angaben zur Akkulaufzeit lassen vermuten, dass der Akku im N9 bei intensiver Nutzung locker einen Tag durchhält.

Das Nokia N9 soll im Laufe des Jahres auf den Markt kommen. Es wird dann in einer Variante mit 16 GByte und einer mit 64 GByte in den Regalen stehen. Einen genauen Marktstart hat Nokia bislang nicht genannt. Auch den Gerätepreis halten die Finnen noch unter Verschluss.

Entwicklergerät N950 vorgestellt

Nokia hat parallel zum N9 das N950 vorgestellt, das allerdings ausschließlich an Entwickler verteilt wird. Das N950 ist deutlich größer als das N9, aus Aluminium gefertigt und besitzt eine aufschiebbare Tastatur. Außerdem hat das N950 kein Amoled-Display und eine andere Kamera, die aber ähnlich gute Bilder liefern soll. Das N950 ist nur mit Bluetooth 2.1+EDR statt Bluetooth 4.0 ausgestattet, die NFC-Unterstützung fehlt noch und der beigelegte Akku ist kleiner.

 Meego-Smartphone: Nokia N9 mit drei virtuellen Hauptbildschirmen

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TC 01. Jul 2011

Eigentlich ist das ganz einfach...

TC 01. Jul 2011

Hat der Elop bestimmt verboten. "nur WP7 an die Endkunden! Symbian meinetwegen auch aber...

TC 01. Jul 2011

Hier gehts um Meego, nicht Symbian, ****.

redex 26. Jun 2011

Das ist MeeGo und wird wie bei maemo funktionieren. Du kannst Dich selbst wenn das user...

redex 26. Jun 2011

So wie bei LG, Samsung und co? Ich seh es auch schon kommen und freue mich schon richtig...


mobilepulse / 21. Jun 2011

Nokia stellt das N9 vor



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