Sanyo

Tragbarer Projektor mit 3.000 ANSI-Lumen

Sanyo hat mit dem PLC-XU3001 einen mobilen Projektor vorgestellt, der eine Helligkeit von 3.000 ANSI-Lumen erreicht und damit auch für Präsentationen in Räumen geeignet ist, die nicht abgedunkelt werden können.

Artikel veröffentlicht am ,
Sanyo PLC-XU3001
Sanyo PLC-XU3001 (Bild: Sanyo)

Der Sanyo PLC-XU3001 erreicht eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln und ist mit einem 1,2fach-Zoomobjektiv ausgerüstet. Dadurch kann die Projektionsdiagonale auch bei wechselnden Abständen in unterschiedlichen Räumen gleich groß gehalten werden. Eine automatische Trapezkorrektur beherrscht der Projektor ebenfalls. So werden Verzerrungen ausgeglichen.

  • Sanyo PLC-XU3001 (Bild: Sanyo)
Sanyo PLC-XU3001 (Bild: Sanyo)

Über einen DVI-I- und einen VGA-Anschluss können sowohl analoge als auch digitale Signalquellen genutzt werden. Über die Netzwerkschnittstelle können die Funktionen des Projektors über das Netzwerk überwacht werden. Fehlfunktionen des Gerätes wie beispielsweise eine zu hohe Betriebstemperatur oder ein notwendiger Wechsel des Leuchtmittels werden dem Administrator zum Beispiel per E-Mail mitgeteilt. Das soll helfen, Ausfälle und lange Wartungszeiten zu reduzieren.

Der Sanyo PLC-XU3001 ist mit einem Lautsprecher (7 Watt) ausgestattet. Der Projektor wiegt 2,6 kg und soll ab Juli 2011 für rund 1.010 Euro in den Handel kommen. Der Hersteller gewährt drei Jahre Garantie auf das Gerät und auf das Leuchtmittel ein Jahr beziehungsweise 2.000 Stunden Betriebszeit. Zudem verspricht Sanyo einen 24-Stunden-Austauschservice.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Star Wars
Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps

Eine bessere Story bekommt der legendär schlechte Film dadurch leider nicht. Bis heute lieben ihn einige Fans aber vor allem wegen seiner Absurdität.

Star Wars: Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps
Artikel
  1. Lohn und Gehalt: OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr
    Lohn und Gehalt
    OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr

    Die Firma hinter Chat-GPT zahlt im Vergleich zu Unternehmen wie Nvidia besonders gut. Erfahrene Forscher und Entwickler auf dem Gebiet sind Mangelware.

  2. Software-Probleme: Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt
    Software-Probleme
    Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt

    Chevrolet hat einen Verkaufsstopp für sein neues Elektro-SUV Blazer verhängt, weil die Besitzer zahlreiche Softwareprobleme gemeldet haben.

  3. USA: Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu
    USA
    Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu

    Das US-Solarunternehmen iSun und der deutschen Agrivoltaik-Firma Next2Sun bauen in den USA eine Solaranlage mit vertikal aufgestellten Solarmodulen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Crucial P5 Plus 2 TB mit Kühlkörper 114,99€ • Crucial Pro 32 GB DDR5-5600 79,99€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • Anthem PC 0,99€ • Wochenendknaller bei MediaMarkt • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /