Abo
  • Services:

Werbefinanziert

O2s Netzclub verabschiedet sich von drei Kostenlostarifen

O2 krempelt den werbefinanzierten Handytarif Netzclub komplett um. Künftig gibt es nur noch einen werbefinanzierten Tarif mit gedrosselter Datenflatrate. Die beiden anderen durch Werbung finanzierten Tarife werden nicht mehr angeboten.

Artikel veröffentlicht am ,
Nur noch ein Gratistarif für Netzclub-Kunden
Nur noch ein Gratistarif für Netzclub-Kunden (Bild: Netzclub/Golem.de)

Netzclub-Neukunden erhalten künftig nur noch eine gedrosselte Datenflatrate namens Sponsored Surf - Basic, wenn sie dafür Werbebotschaften empfangen. Die Datenflatrate wird ab einem monatlichen Volumen von 100 MByte auf GPRS-Bandbreite gedrosselt.

Stellenmarkt
  1. Schuler Pressen GmbH, Erfurt
  2. Universität Stuttgart, Stuttgart

Um die Datenflatrate gratis nutzen zu können, müssen Netzclub-Kunden mindestens auf eine von bis zu 30 Werbebotschaften pro Monat reagieren. Wenn sie für eine Werbebotschaft etwa eine Webseite besuchen oder eine SMS versenden, fallen dafür keine Kosten an. Wenn Nutzer nicht auf mindestens eine Werbenachricht im Monat reagieren, wird die Datenflatrate deaktiviert und das Surfen im Internet kostet dann 24 Cent pro MByte.

Die mobile Datenflatrate darf ausschließlich mit Mobiltelefonen genutzt werden. Die Verwendung mit einem Notebook, Netbook oder Tablet ist verboten. Das gilt auch für die gegen einen Aufpreis von 5 Euro im Monat erhältliche Datenflatrate Sponsored Surf - Pro. Diese wird ab einem monatlichen Volumen von 300 MByte auf GPRS-Geschwindigkeit reduziert. Wird die kostenpflichtige Datenflatrate einmal gebucht, verlängert sie sich automatisch, sofern das Guthaben auf der SIM-Karte dafür ausreicht. Ist das nicht der Fall, fallen für das Surfen im Internet 24 Cent pro MByte an; der Kunde erhält also dann nicht stattdessen die kleine Datenflatrate Sponsored Surf - Basic.

Bisherige Tarife für Bestandskunden werden fortgeführt

Die drei bisherigen werbefinanzierten Netzclub-Tarife werden nur noch für Bestandskunden fortgeführt, sind ansonsten aber nicht mehr zu bekommen, erklärte O2 auf Nachfrage von Golem.de. Wer den alten Tarif Sponsored Surf gebucht hat, muss bis spätestens 31. Juli 2011 ein Guthaben von mindestens 5 Euro auf die SIM-Karte buchen. Ansonsten wird er auf den Tarif Sponsored Surf - Basic umgestellt. Der bisherige Sponsored-Surf-Tarif wird erst ab einem Datenvolumen von 200 MByte im Monat gedrosselt und nicht bereits ab 100 MByte, wie bei dem Nachfolgetarif.

Als weitere Änderung wurden generell die Gebühren für Telefonate und den Versand von Kurzmitteilungen verringert. Statt bisher 11 Cent fallen künftig 9 Cent für jede Telefonminute und SMS innerhalb Deutschlands an. Diese Änderung gilt auch für Bestandskunden. Wie gehabt wird jede angefangene Telefonminute voll berechnet.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€
  2. (-75%) 14,99€

sorim 19. Jun 2011

Die haben in den letzten 12 Monaten maximal 10 Werbe SMS verschickt, von zugemüllt kann...

4c3 18. Jun 2011

ich benutze die prepaid karte seit vier monaten und ich habe keine einzige...


Folgen Sie uns
       


Nokia 1 - Test

Das Nokia 1 ist HMD Globals günstigstes Android-Smartphone, wirklich Spaß macht die Nutzung uns allerdings nicht. Trotz Android Go weist das Gerät Leistungsschwächen auf.

Nokia 1 - Test Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Ryzen 7 2700X im Test: AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel
Ryzen 7 2700X im Test
AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel

Der neue Ryzen 7 2700X gehört zu den schnellsten CPUs für 300 Euro. In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs
  2. AMD-Prozessor Ryzen-Topmodell 7 2700X kostet 320 Euro
  3. Spectre v2 AMD und Microsoft patchen CPUs bis zurück zum Bulldozer

    •  /