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Grafiktreiber

Catalyst 11.6 gegen verwackelte Videos

Mit dem monatlichen Update seiner Grafiktreiber für Radeon-Produkte hat AMD diesmal eine neue Funktion für die Videowiedergabe eingeführt. "Steady Video" kann allzu verwackelte Videos glätten, auch bei Youtube-Clips.

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Radeon-Logo, jetzt ohne ATI
Radeon-Logo, jetzt ohne ATI (Bild: AMD)

Die Funktion Steady Video setzt eine Grafikkarte der Serie Radeon HD 6000 voraus, andere Produkte werden bisher nicht unterstützt. Über die Videoeinstellungen im Catalyst Control Center kann dabei die Beruhigung der Wiedergabe eingestellt werden, was wie bei allen diesen Lösungen aber mit einem Verlust der Bildschärfe einhergeht.

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Nach ersten Versuchen von Golem.de lohnt sich dieser Kompromiss aber besonders bei Amateuraufnahmen durchaus, weil die ruhigeren Bilder weit weniger anstrengend zu betrachten sind. Steady Video arbeitet dabei mit allen Videoformaten, für welche die AMD-GPUs eine Hardwarebeschleunigung bieten, also auch bei H.264-Clips (MP4) in Youtube.

Die sonst üblichen Leistungsverbesserungen bei Spielen fallen diesmal moderat aus, nur in einigen älteren Titeln wie Crysis 1 oder Far Cry 2 gibt es höhere Frameraten im einstelligen Prozentbereich.

Einen lästigen Bug bei einem aktuellen Spiel hat AMD jedoch gefixt. Witcher 2 läuft nun auch mit mehreren Karten der Serie Radeon 6800 im Crossfire-Verbund. Das war bisher nicht der Fall, selbst wenn die Anwendungsprofile CAP5 installiert waren.

Zudem bietet Catalyst 11.6 nun auch Unterstützung für die integrierte Grafik der APU-Serie Fusion A für Notebooks (Llano), so dass beim Verkaufsstart der Geräte gleich aktuelle Grafiktreiber bereitstehen. Dazu gibt es noch das getrennt installierbare Vision Control Center, in dem alle Einstellmöglichkeiten von integrierter und diskreter GPU zusammengefasst sind.

Die neuen Treiber stehen auf AMDs Downloadseiten für Windows XP, Vista und 7 in 32- und 64-Bit-Versionen bereit.



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