Abo
  • Services:

Desire

Gingerbread gibt es nur mit abgespecktem Sense

HTC wird Android 2.3 alias Gingerbread zwar für das Desire veröffentlichen, aber nur mit reduziertem Funktionsumfang. Die Sense-Funktionen werden beschnitten, um Speicherplatz zu sparen.

Artikel veröffentlicht am ,
Gingerbread auf dem Desire mit weniger Sense-Funktionen
Gingerbread auf dem Desire mit weniger Sense-Funktionen (Bild: HTC)

Nun steht es also fest: Zusammen mit HTCs Sense-Erweiterung ist Android 2.3 alias Gingerbread doch zu groß für den internen Speicher des Desire. Am Dienstagabend hatte HTC daher zunächst bekanntgegeben, dass das Android-Smartphone kein Gingerbread-Update erhalten werde, stellte dann aber am Mittwochnachmittag klar, dass es sich dabei um eine Falschaussage gehandelt hatte: Das im Februar 2011 angekündigte Update auf Android 2.3 für das Desire wird doch erscheinen.

Stellenmarkt
  1. Pluradent AG & Co. KG, Offenbach
  2. Neoperl GmbH, Müllheim

Allerdings erläuterte HTC zunächst nicht, wie es zu der Verwirrung kam. Nun erklärt ein Facebook-Eintrag das Durcheinander: Offenbar wurde eine Aussage von HTCs Entwicklungsabteilung falsch interpretiert. Denn in der Tat genügt der Desire-Speicher nicht für Gingerbread und die Sense-Erweiterung, allerdings bedeutet das nicht, dass Gingerbread nicht für das Desire kommt, sondern nur, dass Funktionen weggelassen werden.

Welche Sense-Funktionen dem Desire nach dem Update auf Gingerbread fehlen werden, ist noch nicht bekannt. HTC will dazu erst in der kommenden Woche Details verraten. Nach wie vor ist nicht bekannt, ob HTC den versprochenen Termin für das Gingerbread-Update einhalten wird. Das Update für das Desire soll eigentlich bis Ende Juni 2011 fertig sein.

Nachtrag vom 16. Juni 2011, 13:52 Uhr

Auf der deutschen HTC-Facebookseite gibt es mittlerweile die gleichen Informationen wie auf der internationalen Seite zu lesen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 89,99€
  2. 139,99€
  3. 77,80€
  4. 79,99€

Vermithrax 17. Jun 2011

Und Amazon MP3, Google Books und ähnlich Bundleware. Auch hier: wer es braucht kann es im...

JustTrash 16. Jun 2011

Connect schreibt: "Aufgrund des begrenzten Speichers bekommt das HTC-Smartphone aber nur...

RazorHail 16. Jun 2011

das liegt auch daran, dass der alte Desire nur einen 512MB rom hatte. Allein mit Sense 2...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

    •  /