Abo
  • Services:

Der IBM-PC

1981 brachte IBM dann den PC auf den Markt. IBMs Antwort auf den Apple II war aus frei am Markt erhältlichen Komponenten zusammengesetzt, so dass er auch von anderen Unternehmen nachgebaut werden konnte. Das Betriebssystem kam von einer kleinen, unbekannten Firma namens Microsoft. Später wandte sich IBM Linux zu und kündigte 2000 an, eine Milliarde US-Dollar in das freie Betriebssystem zu investieren. 2001 folgte eine Werbekampagne unter dem Titel "Peace, Love and Linux".

OS/2: ein Fehlschlag

Stellenmarkt
  1. Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes gGmbH, München, Wiesentheid
  2. Fette Compacting GmbH, Mechelen (Belgien)

IBM war aber nicht nur erfolgreich. Zu den bekanntesten Fehlschlägen zählt sicherlich OS/2. Als Nachfolger für DOS von IBM zusammen mit Microsoft entwickelt, konnte sich OS/2 nie auf breiter Front durchsetzen - auch, weil Microsoft 1991 aus der Kooperation ausstieg, um sich der Weiterentwicklung von Windows zu widmen, was für Microsoft zum großen Erfolg wurde. 2005 verkündete IBM dann das langsame Ende von OS/2 und wollte das System später nicht als Open Source freigeben.

  • 1924: Der neue Name IBM soll internationale Ambitionen ausdrücken. (Bilder: IBM)
  • 1936 war IBM am Start des US-Sozialversicherungssystems beteiligt, dem größten Buchhaltungsprojekt seiner Zeit.
  • RAMAC (Random Access Method of Accounting and Control): die erste magnetische Festplatte 1956
  • Auch die Nasa nutzt Technik von IBM.
  • Magnetstreifen auf Kreditkarten, 1969 erfunden von IBM
  • Die Floppy Disk, erfunden 1971 von IBM
  • Barcodes eroberten ab 1973 die Supermärkte, erfunden von IBM.
  • Das IBM-Logo im Miniformat, geschrieben mit Hilfe eines Rastertunnelmikroskops, für das IBM-Forscher den Nobelpreis erhielten
  • Smart Planet 2010: Intelligente Bojen messen die Verschmutzung des Meeres und den Fischbestand von Irlands Küsten.
  • 2011 geht es bei IBM um den Smart Planet.
  • IBM - 1911 gegründet unter dem Namen Computing Tabulating and Recording Company (C-T-R)
  • 1923: Lochkartentechnik von IBM, genutzt für Volkszählungen
  • IBM präsentiert das Rechensystem ASCC alias Mark I an der Universität Harvard.
  • IBMs Stretch Computer aus dem Jahre 1960
  • IBMs Selectric Typewriter aus dem Jahre 1961
  • 1962 startet American Airlines mit IBM-Technik das erste computergestützte Buchungssystem für Fluglinien namens SABRE.
  • 1962: IBM-Chef Thomas Watson Jr. stellt den Großrechner System/360 vor.
  • 1969: IBM feiert die Apollo Missionen und sich selbst.
  • IBMs Personal Computer 1981
  • 1998 schlägt Deep Blue Schachweltmeister Garry Kasparov
  • Gründung der Computing Tabulating and Recording Company (C-T-R) 1911
  • Die IBM-Forscher und Nobelpreisträger Heinrich Rohrer und Gerd Binnig, Erfinder des Rastertunnelmikroskops
RAMAC (Random Access Method of Accounting and Control): die erste magnetische Festplatte 1956

War der Name IBM noch vor zehn Jahren eng mit dem PC und der Marke Thinkpad verbunden, hat sich IBM 2001 von seinem PC- und Notebookgeschäft getrennt und ist heute eher ein Dienstleistungskonzern mit großer Forschungsabteilung, die einige prägende Entwicklungen und insgesamt fünf Nobelpreisträger hervorgebracht hat. Das Unternehmen beschäftigt sich derzeit besonders mit Strategien für einen und in diesem Zusammenhang vor allem mit der Analyse großer Datenmengen.

Deep Blue und Watson

Um seine technischen Fortschritte zu demonstrieren, bediente sich IBM wiederholt medientauglicher Inszenierungen. Zuletzt war es der Supercomputer Watson, den IBM in der US-Quiz-Sendung Jeopardy gegen Menschen antreten ließ. Watson schlug am Ende seine menschlichen Konkurrenten deutlich.

Ähnlich lief es schon 1997 ab: Damals spielte der Supercomputer Deep Blue Schach gegen Garri Kasparow und besiegte den Weltmeister.

 100 Jahre IBM: Von Lochkarten zum intelligenten Planeten
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-15%) 23,79€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 12,99€
  4. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

Anonymer Nutzer 17. Jun 2011

jup, sieht irgendwie wie eine Zusammenfassung (mal mehr, mal weniger) aus einem...

Satan 16. Jun 2011

Naja, die Nazis sind wohl kaum zu IBM gegangen und haben gesagt "Moin, wir wollen...

iu3h45iuh456 16. Jun 2011

Klasse die großen Bilder zum Artikel. Das waren noch ganz andere Computer-Zeiten.

Himmerlarschund... 16. Jun 2011

Hast du mal was vom Internet gehört? ;-)

ArnyNomus 16. Jun 2011

Nein, eine 10MB festplatte würde heute niemand bauen . Das wär wirtschaftlicher Unsinn...


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

    •  /