Hardcore

Wizardry Online mit echtem virtuellem Tod

Die 80er-Jahre-Rollenspielserie Wizardry soll als Free-to-play-MMOG zu neuem Leben erwachen. Das Projekt richtet sich - wie die Originale - an Hardcorespieler, die ihren mühsam aufgebauten Charakter wahlweise sogar endgültig verlieren können.

Artikel veröffentlicht am ,
Wizardry Online
Wizardry Online (Bild: Gamepot)

Das erste Wizardry mit dem Untertitel Proving Grounds of the Mad Overlord erschien 1981 beim amerikanischen Entwickler und Publisher Sir-Tech. Für die damalige Zeit ungewöhnlich: Die Serie hat es - im Grunde durch ein paar schräge Zufälle - auch im damals noch recht abgeschotteten japanischen Spielemarkt zu Kult gebracht. Jetzt kündigt Gamepot, ein aus Tokio stammender Publisher, Wizardry Online an, das im Sommer 2011 in Japan und 2012 in Europa und den USA seine Server eröffnen soll. Für die Entwicklung ist das ebenfalls aus Tokio stammende Studio Headlock zuständig, das unter anderem hinter Radiant Historia und Monster Fusion steckt.

Wizardry Online verwendet ein Free-to-play-Geschäftsmodell, sprich: Grundsätzlich ist es kostenlos, aber Extras kosten echtes Geld. Das Programm soll sich - wie die klassische Serie - an Hardcorespieler richten. So gibt es unter anderem die Möglichkeit des sogenannten "Permadeath": Wer mit seinem Charakter den Heldentod stirbt, muss mit einem neuen Avatar ganz von vorne anfangen. Auch das Kampfsystem soll sich eher an erfahrene Spieler richten, ebenso wie die komplexen Höhlensysteme.

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Dragos 16. Jun 2011

das könnte mir auch gefallen, dann mach ich mal eine firma auf ;)

narfonkel 16. Jun 2011

Andere Spieler umnieten und leerlooten wie in Ultima Online damals. Mess with the best or...

Wolf als Gast 16. Jun 2011

6 Hatte ich mir sogar gekauft und etwas gespielt, aber lief nie wirklich warm. Die Seite...

Bassa 16. Jun 2011

Nope, Inception nicht. Den habe ich nicht gesehen. Die Behauptung, dass dem so ist ist...



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