Rockmelt

Facebook arbeitet an einem Browser

Facebook unterstützt Rockmelt bei dessen Browserentwicklung. Rockmelts Browser ist von Grund auf darauf ausgelegt, den Austausch von Informationen über soziale Netzwerke zu ermöglichen und setzt dabei in erster Linie auf eine enge Verzahnung mit Facebook.

Artikel veröffentlicht am ,
Rockmelt Beta 3
Rockmelt Beta 3 (Bild: Rockmelt)

Rockmelt ist ein Browser für die Facebook-Ära und wird nun auch offiziell von Facebook unterstützt. Wie die Rockmelt-Macher in einem Blogeintrag mitteilen, entwickeln sie den Browser seit kurzem gemeinsam mit Facebook weiter. Die aktuell veröffentlichte Rockmelt Beta 3 enthält rund 30 neue Funktionen, die zum großen Teil der Kooperation mit Facebook entstammen, darunter ein besserer Facebook-Chat und eine allgemein bessere Integration von Facebook in den Browser. Und die Beta 3 soll nur eine kleine Vorschau auf das sein, was noch kommt.

  • Rockmelt Beta 3
  • Rockmelt Beta 3 integriert Facebook-Nachrichten
  • Rockmelt Beta 3 mit erweiterter Freundesliste
Rockmelt Beta 3
Stellenmarkt
  1. Datenbankadministrator (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. Technical Consultants (m/w/d)
    Necara GmbH, Ingelheim am Rhein
Detailsuche

Um das Chatten in Rockmelt zu verbessern, wurde die Liste der Freunde, die sogenannte Friend Edge, überarbeitet. Sie lässt sich nun als vollwertige Buddy-List mit Namen und einer Suchfunktion nutzen und, sofern sie länger ist als der Platz auf dem Bildschirm, mit dem Mausrad scrollen. Zudem können Nutzer nun selbst bestimmen, ob die Liste am linken oder rechten Rand des Browserfensters sitzen soll.

Freundesanfragen, Nachrichten (Messages) und Benachrichtigungen (Notifications) können künftig direkt in Rockmelt verwaltet und beantwortet werden. Ähnlich wie auf der Website von Facebook wird Neues oben links neben dem eigenen Profilbild angezeigt.

In Zusammenarbeit mit Facebook wurde zudem die Darstellung von Facebooks Website angepasst, so dass Freundschaftsanfragen, Nachrichten, Benachrichtigungen, Freundeslisten und Chats nur einmal, und zwar in Rockmelt, angezeigt werden. Chats, die über Facebooks Website angestoßen werden, öffnen zudem Chatfenster in Rockmelt.

Golem Akademie
  1. Linux-Systeme absichern und härten: virtueller Drei-Tage-Workshop
    07.-09.06.2022, Virtuell
  2. Adobe Photoshop für Social Media Anwendungen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    29./30.06.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Als Browserengine kommt Chromium zum Einsatz, die Open-Source-Version von Googles Browser Chrome. Diese wurde aber um diverse Funktionen erweitert, die das Leben in sozialen Netzwerken vereinfachen sollen. Neben der nun erweiterten Facebook-Integration haben die Rockmelt-Macher unter anderem eine Share-Funktion in die URL-Zeile integriert, mit der Links direkt in Seiten wie Facebook oder Twitter eingestellt werden können. Ein Klick genügt, um einen Link auf diese Art und Weise mit Freunden zu teilen.

Um Rockmelt zu verwenden, müssen sich Nutzer am Browser anmelden. Dieser gewährt dann direkten Zugriff auf die eigenen Facebook-Kontakte, RSS-Feeds, Bookmarks und häufig genutzte Dienste. Sämtliche Einstellungen werden auf Servern von Rockmelt gespeichert, so dass an unterschiedlichen Rechnern die gleiche Umgebung zur Verfügung steht.

Hinter Rockmelt steht unter anderem Netscape-Gründer Marc Andreessen.

Die Beta 3 von Rockmelt steht ab sofort unter rockmelt.com zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Seasdfgas 15. Jun 2011

geb ja zu das ich z.b. gerne diese 3 symbole für neue nachrichten in firefox irgendwo in...

Freitagsschreib... 15. Jun 2011

Wird derzeit wohl auch bei einer Alternative bleiben, nicht bei etwas, was Dich und ganz...

benji83 15. Jun 2011

Social-Networkverhalten im RL. http://www.youtube.com/watch?v=aDycZH0CA4I&feature...

yeti 15. Jun 2011

auf Basis von WebKit (äh. Chromium). Die Funktionen http://doc.qt.nokia.com/4.7/qwebview...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Halbleiter & SMIC
Chip-Nachfrage für Smartphones und PC fällt "wie ein Stein"

Chinesische Kunden von SMIC haben volle Lager und ordern weniger Chips. Andere Halbleiter sollen den Einbruch auffangen.

Halbleiter & SMIC: Chip-Nachfrage für Smartphones und PC fällt wie ein Stein
Artikel
  1. Google: Russland will Youtube aus Selbstschutz nicht blockieren
    Google
    Russland will Youtube aus Selbstschutz nicht blockieren

    Die zahlreichen Drohungen der russischen Zensurbehörde zur Blockade von Youtube werden wohl nicht umgesetzt. Die Auswirkungen wären zu stark.

  2. Arclight Rumble: Wegen Warcraft Mobile sollte sich Blizzard selbst verklagen!
    Arclight Rumble
    Wegen Warcraft Mobile sollte sich Blizzard selbst verklagen!

    Golem.de hat es gespielt: Arclight Rumble entpuppt sich als gelungenes Mobile Game - aber wie ein echtes Warcraft fühlt es sich nicht an.
    Von Peter Steinlechner

  3. Biontech: Mainz kann 365-Euro-ÖPNV-Ticket dank Corona einführen
    Biontech
    Mainz kann 365-Euro-ÖPNV-Ticket dank Corona einführen

    In Mainz ist Biontech beheimatet, was die Steuereinnahmen explodieren lässt. Mit dem Geld wird nun ein 365-Euro-Jahresticket für Schüler und Azubis finanziert.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • Cyber Week: Bis zu 900€ Rabatt auf E-Bikes • MindStar (u. a. Intel Core i9 529€, MSI RTX 3060 Ti 609€) • Gigabyte Waterforce Mainboard günstig wie nie: 480,95€ • Razer Ornata V2 Gaming-Tastatur günstig wie nie: 54,99€ • AOC G3 Gaming-Monitor 34" 165 Hz günstig wie nie: 404€ [Werbung]
    •  /