Abo
  • Services:

Aus Spaß

Lulzsec hackt Website des US-Senats

Die Hackergruppe Lulzsec ist in die Website des US-Senats eingedrungen. Vertrauliche Daten seien jedoch nicht in Gefahr gewesen, erklärte der Senat.

Artikel veröffentlicht am ,
Lulzsec ist in die Website des US-Senats eingedrungen.
Lulzsec ist in die Website des US-Senats eingedrungen. (Bild: Lulzsec/Golem.de)

Die Hackergruppe Lulz Security (Lulzsec) hat die Website des US-Senats gehackt. Dazu hat sich die Gruppe auf ihrer Website bekannt. Der US-Senat hat als Reaktion eine Sicherheitsüberprüfung angeordnet.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg, Frankfurt

"Wir mögen die US-Regierung nicht besonders", begründen die Hacker ihre Aktion. Das Eindringen sei einfach gewesen, da das Angebot nicht besonders gut gesichert gewesen sei. Als Beweis für ihr Eindringen hat die Gruppe einige interne Daten von der Seite veröffentlicht.

Keine vertraulichen Daten gefährdet

Der US-Senat bestätigte den Einbruch. Lulzsec habe jedoch nur Zugriff auf den öffentlichen Teil der Website des Senats gehabt, nicht auf vertrauliche Daten, erklärte Martina Bradford, eine Mitarbeiterin der US-Senats, in einer Stellungnahme. Der Hack sei "unangenehm". Die vertraulichen Daten des Senats seien aber nicht gefährdet gewesen. Dennoch sollen alle Webangebote des US-Parlaments überprüft werden.

Lulzsec hat die Aktion "nur spaßeshalber" durchgeführt. "Ist das ein kriegerischer Akt, meine Herren? Gibt es ein Problem?", fragte die Gruppe. Damit spielt sie auf eine neue Doktrin an, nach der die US-Regierung Cyberangriffe künftig ebenso als kriegerische Akte betrachten will wie konventionelle.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 45,99€ (Release 12.10.)
  2. 14,02€
  3. 45,99€ (Release 19.10.)
  4. 16,82€

Exordium 15. Jun 2011

Irgendwas müssen die pickelgesichtigen Nerds ja machen, damit die Schw*nzlänge virtuell...

Moe479 15. Jun 2011

ich schmunzel schon, die möglichkeiten bieten sich nur durch versäumnisse/technisch...

Moe479 15. Jun 2011

der grund ist ganz einfach, es wurde und wird zu wenig in den schutz von (euren) daten...

chrulri 14. Jun 2011

Naja, ein Headupdisplay als Touchscreen zu verwenden stelle ich mir umständlich vor.


Folgen Sie uns
       


Analyse zum Apple-Event - Golem.de live

Die Golem.de-Redakteure Tobias Költzsch und Michael Wieczorek besprechen die drei neuen iPhones und die Neuerungen bei der Apple Watch 4.

Analyse zum Apple-Event - Golem.de live Video aufrufen
Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

Zukunft der Arbeit: Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat
Zukunft der Arbeit
Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat

Millionen verlieren ihren Job, aber die Gesellschaft gewinnt dabei trotzdem: So stellen sich die Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft vor. Wie soll das gehen?
Eine Analyse von Daniel Hautmann

  1. Verbraucherschutzminister Kritik an eingeschränktem Widerspruchsrecht im Online-Handel
  2. Bundesfinanzminister Scholz warnt vor Schnellschüssen bei Digitalsteuer
  3. Sommerzeit EU-Kommission will die Zeitumstellung abschaffen

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

    •  /