Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Navigationslösung: Navigon setzt auf OpenStreetMap-Daten

Eine der großen Stärken des OpenStreetMap-Projekts sind neben der Aktualität der Daten auch die sogenannten Points of Interest (POI) oder auch wichtige Orte. Genau diese POI-Daten will Navigon nun in seinen Navigationssystemen nutzen.
/ Andreas Sebayang
16 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
POIs von OpenStreetMap werden jetzt auch in Navigon-Systemen unterstützt. (Bild: CC-BY-SA 2.0 openstreetmap.org)
POIs von OpenStreetMap werden jetzt auch in Navigon-Systemen unterstützt. Bild: CC-BY-SA 2.0 openstreetmap.org

Das OpenStreetMap-Projekt stellt heraus, dass die POI-Daten neutral und unabhängig von Firmeninteressen erstellt worden sind. Gerade in Gebieten mit geringer Bevölkerungsdichte finden sich beispielsweise Bäcker und Restaurants, auch wenn sie nicht großen Ketten angehören.

Navigon hat sich für die Arbeit der OSM-Community bedankt. Direkte Downloadlinks zu den aus OSM stammenden Navigon-POI-Daten gibt es in einer Mailingliste(öffnet im neuen Fenster) . Dort ist auch beschrieben, wie die POI-Pakete installiert werden. Die gefilterten Ergebnisse können von der Community also weiter verwendet werden.

Navigon verkauft die POI-Pakete(öffnet im neuen Fenster) auch, obwohl sie kostenlos vom Navigon-Server heruntergeladen werden können. Die Pakete sind mit den meisten Navigationsgeräten mit dem Mobile Navigator 7 ab der 12/22er Serie kompatibel, wie Navigon angibt. Die Geräte mit den Bezeichnungen 21xx und 81 sind nicht kompatibel.


Relevante Themen