Abo
  • Services:

Panasonic

Abgespeckter Lumix GF3 fehlen Sucher und Blitzschuh

Panasonic hat mit der Lumix GF3 eine Systemkamera vorgestellt, die der Nachfolger der GF2 ist. Die Micro-Four-Thirds-Kamera ist mit dem gleichen 12-Megapixel-Sensor ausgerüstet, besitzt einen schnelleren Prozessor und ist durch Weglassen einiger Funktionen leichter und kompakter geworden.

Artikel veröffentlicht am ,
Panasonic Lumix GF3
Panasonic Lumix GF3 (Bild: Panasonic)

Die Panasonic GF3 wiegt 222 Gramm. Bei der GF2 waren es noch 265 Gramm. Ihre Gehäusetiefe hat sich mit 32,5 gegenüber 33 mm jedoch kaum geändert. Das Aluminiumgehäuse hat an der Oberseite nun eine deutliche Rundung. Diesem Design fiel nicht nur der Blitzschuh der Kamera zum Opfer, sondern auch der Anschluss für einen elektronischen Aufstecksucher. Beides hatte die GF2 noch. Der eingebaute Miniblitz und das Display müssen zur Bedienung reichen.

  • Panasonic Lumix GF3
  • Panasonic Lumix GF3
  • Panasonic Lumix GF3
  • Panasonic Lumix GF3
  • Panasonic Lumix GF3
  • Panasonic Lumix GF3
  • Panasonic Lumix GF3
  • Panasonic Lumix GF3
  • Panasonic Lumix GF3
Panasonic Lumix GF3
Stellenmarkt
  1. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, St. Wendel
  2. T3.it GmbH, Wiesbaden

Der Empfindlichkeitsbereich des Sensors im Format 17,3 x 13 mm umfasst ISO 160 bis 6.400. Neu ist bei der Lumix GF3 vor allem ihr Autofokussystem. Es soll wesentlich schneller scharf stellen als das der GF2. Auf Wunsch kann der Anwender den Bereich, der scharf gestellt werden soll, auf dem Touchscreen festlegen. Wer will, kann über den 7,5 cm großen Touchscreen mit 460.000 Pixeln auch den Auslöser betätigen.

Die GF3 kann Serienbelichtungen mit maximal 3,8 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung machen. Videos nimmt die GF3 mit 1.920 x 1.080i Pixeln im AVCHD-Format auf. Der Autofokus kann auch beim Filmen eingesetzt werden. Er hält bewegte Objektive dank Schärfeverfolgung im Fokus. Die Kamera zeichnet auf SD-Karten auf und ist mit einem HDMI-Ausgang ausgerüstet.

Die Panasonic Lumix GF3 soll in den Farben Schwarz, Perlmutt-Weiß, Rot und Braun ab Mitte Juli 2011 in den Handel kommen. Einen Preis nannte der Hersteller bislang nicht.

Parallel dazu kündigte Panasonic das Objektiv "Leica DG Summilux 1,4/25mm" an. Das Objektiv mit hoher Lichtstärke misst 63 x 54,5 mm und ist mit sieben Blendenlamellen ausgestattet. Dieses Objektiv soll ab August 2011 im Handel erhältlich sein. Der Preis steht noch nicht fest.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 128,15€ + Versand
  2. bei dell.com
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

SoniX 14. Jun 2011

Danke für den link! Sieht echt nicht übel aus.


Folgen Sie uns
       


Microsoft Intellimouse Classic - Fazit

Die Intellimouse ist zurück. Das beliebte, neutrale Design der Explorer 3.0 von 2004 ist nach langer Abstinenz wieder käuflich und deutlich verbessert - jedenfalls in den meisten Disziplinen.

Microsoft Intellimouse Classic - Fazit Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

Filmkritik Ready Player One: Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke
Filmkritik Ready Player One
Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Steven Spielbergs Ready Player One ist eine Buchadaption - und die Videospielverfilmung schlechthin. Das liegt nicht nur an prominenten Statisten wie Duke Nukem und Chun-Li. Neben Action und Popkulturreferenzen steht im Mittelpunkt ein Konflikt zwischen leidenschaftlichen Gamern und gierigem Branchenriesen. Etwas Technologieskepsis und Nostalgiekritik hätten der Handlung jedoch gutgetan.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Filmkritik Tomb Raider Starke Lara, schwacher Film
  2. Filmkritik Auslöschung Wenn die Erde außerirdisch wird
  3. Vorschau Kinofilme 2018 Lara, Han und Player One

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /