• IT-Karriere:
  • Services:

Batman Arkham City

Die Katze lässt das Morden nicht

E3

Batman muss nicht allein mit geisteskranken Kriminellen fertig werden: Ihm zur Seite steht Catwoman, die der Spieler in Arkham City ebenfalls steuern kann. Die Katzendame hat hübsch animierte, aber tödliche Tricks auf Lager.

Artikel veröffentlicht am ,
Batman Arkham City
Batman Arkham City (Bild: Warner Bros.)

Poison Ivy, der Joker und Two-Face sind nur die bekannteren der Superschurken, mit denen es Batman in seinem nächsten Actionadventure Arkham City zu tun bekommt. Allerdings kämpft der dunkle Ritter in dem Programm des Entwicklerstudios Rocksteady nicht allein. An bestimmten Stellen in der Kampagne steuert der Spieler statt Batman die mysteriöse Catwoman. Eigentlich gibt es für jeden der Superhelden eine eigene Handlung, allerdings sollen die beiden Storys früher oder später dann doch miteinander zu tun haben. Rund zehn Prozent der Zeit verbringt der Spieler nach Auskunft der Entwickler mit Catwoman als Hauptfigur.

Stellenmarkt
  1. dmTech GmbH, Karlsruhe
  2. Landeshauptstadt München, München

Die Dame hat ein paar Fähigkeiten, die auch Batman hat. Beispielsweise kann sie mit einer Art Infrarotsicht feindliche Wachen auch durch Mauern erkennen, oder sich per Enterhaken an Vorsprüngen hochziehen. Zusätzlich kann sie an bestimmten Mauern hochklettern und wie eine Katze auf allen Vieren schleichen. Auf Knopfdruck kann sie auch an manche Decken springen - jedenfalls, wenn die besonders griffig sind und etwa aus einer Art Maschendraht bestehen.

  • Batman Arkham City
  • Batman Arkham City
  • Batman Arkham City
  • Batman Arkham City
  • Batman Arkham City
  • Batman Arkham City
  • Batman Arkham City
  • Batman Arkham City
  • Batman Arkham City
  • Batman Arkham City
Batman Arkham City

Auf der E3 haben die Entwickler einen Level gezeigt, in dem sich Catwoman auf leisen Pfoten auf dem Boden und an der Decke hinter drei Wachen geschlichen und ihnen unbemerkt eine Schlüsselkarte aus der Tasche gezogen hat. Stellenweise agiert die Superheldin aber auch wesentlich weniger brav: Sie kann sich von der Decke an ihrer Peitsche heruntergleiten lassen und Gegner von oben erdrosseln, oder so auf zwei nahe beieinander stehende Feinde springen, dass sie mit den Köpfen zusammenknallen und somit ausgeschaltet sind. Die Animationen von Catwoman sind ein echter Hingucker: Sie bewegt sich wesentlich katzenhafter und eleganter als Batman, und insbesondere der spektakuläre Sprung vom Boden an die Decke hat bei der Präsentation den ein oder anderen Zuschauer nach Luft schnappen lassen.

Die Entwickler von Rocksteady haben auch einige neue Sequenzen mit Batman gezeigt. Etwa einen längeren Kampf gegen ein paar Dutzend blutrünstige Psychopathen, die Mister Wayne selbstredend keine größeren Schwierigkeiten bereitet haben. Auch schick anzusehen war ein langer Flug über das riesige Gelände der Sicherheitsanlage, die deutlich größer als die auch nicht gerade kleine Irrenanstalt des Vorgängers ist. Batman: Arkham City soll laut Publisher Warner Bros. im Oktober 2011 für Windows-PC, Xbox 360 und Playstation 3 auf den Markt kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,44€
  2. (-62%) 7,50€
  3. (-63%) 11,00€
  4. 4,99€

Folgen Sie uns
       


Datenbasierte Archäologie im DAI

Idai World ist ein System, um archäologische Daten aufzubereiten und online zugänglich zu machen. Benjamin Ducke vom Deutschen Archäologischen Institut stellt es vor.

Datenbasierte Archäologie im DAI Video aufrufen
Confidential Computing: Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser
Confidential Computing
Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser

Die IT-Welt zieht in die Cloud und damit auf fremde Rechner. Beim Confidential Computing sollen Daten trotzdem während der Nutzung geschützt werden, und zwar durch die Hardware - keine gute Idee!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Gaia-X Knoten in Altmaiers Cloud identifzieren sich eindeutig
  2. Gaia-X Altmaiers Cloud-Pläne bleiben weiter wolkig
  3. Cloud Ex-SAP-Chef McDermott will Servicenow stark expandieren

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

    •  /