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Lappenchamäleon
Lappenchamäleon (Bild: Ridard, Ckamaeleon / Wikimedia.org - CC-BY-SA 3.0)

Abstimmung

Opensuse-Projekt entscheidet über Strategie

Lappenchamäleon
Lappenchamäleon (Bild: Ridard, Ckamaeleon / Wikimedia.org - CC-BY-SA 3.0)

Die Opensuse-Mitglieder stimmen über die grundlegende Ausrichtung und Strategie des Projekts ab. Wichtigster Punkt ist die Gründung einer Opensuse-Foundation.

Im Laufe des vergangenen Jahres entstand ein Strategiepapier zur Ausrichtung des Opensuse-Projekts. Dazu gehört auch das sogenannte Community Statement, das beschreibt, wie sich die Gemeinschaft selbst sieht. Wichtigster Bestandteil ist die Gründung einer Opensuse-Foundation. Die Mitglieder der Opensuse-Gemeinschaft sind nun angehalten, über die finalen Vorschläge abzustimmen.

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Das Community Statement sieht auch vor, die Gemeinschaft der Beitragenden des Projekts zu vergrößern. Dazu sollen Einsteigern möglichst wenige Barrieren in den Weg gelegt werden. Weiterhin soll auch die Zusammenarbeit mit anderen Projekten gefördert werden. Ziel ist es, möglichst viele eigene Änderungen den Upstream-Projekten, wie dem Linux-Kernel, oder Gnome und KDE zur Verfügung zu stellen.

Was liefert die Distribution und was nicht?

Die Strategie sieht außerdem vor, die erstellte Distribution stabil und gleichzeitig flexibel zu gestalten. Die Nutzer sollen aus einer Vielzahl von getesteter Software wählen können. Auf Wunsch sollen aber auch ein Rolling-Release-Modell oder Entwicklerversionen genutzt werden können, um den Entwicklungsprozess transparent zu halten.

Abgrenzen möchte sich das Projekt von dem Ansatz, Software so weit zu vereinfachen, dass eine Konfiguration nahezu unmöglich ist. Eine klare Anspielung auf die Philosophie Ubuntus. Auch sieht sich das Projekt nicht als Anbieter von Support auf Unternehmensebene. Es wird also keine Zertifizierungen von Software oder Hardware geben und auch keine OEM-Installationen. Jedoch möchte die Community Unternehmen unterstützen, die solche Dienstleistungen auf Basis von Opensuse anbieten wollen.

Die Abstimmung, an der jedes der Mitglieder von Opensuse teilnehmen kann, wird über Opensuse Connect abgehalten und läuft bis Ende Juni 2011. Bei einer Zustimmung von mindestens 50 Prozent werden die Vorschläge angenommen.


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