Abo
  • Services:

Providerverband Eco für Privacy Extensions

Der Providerverband Eco argumentierte, dass IPv6 für den Datenschutz die Privacy Extensions biete. Damit werde laut Eco die zweite Hälfte der Adresse verschlüsselt, so dass nach kurzer Zeit nicht mehr feststellbar sei, von welchem Rechner die Anfrage kam. Bei Windows ab Version Vista sind die Privacy Extensions aktiviert, Linux- und Max-OS-X-Nutzer müssten dies selbstständig tun. Die erste Hälfte der Adresse bleibe allerdings unverschlüsselt. Damit sei es unter Umständen immer noch möglich, den Benutzer zu identifizieren."Allerdings planen die meisten Internet-Zugangsprovider, weiterhin eine dynamische Adressvergabe anzubieten, so dass man bei jedem Anwählen eine komplett neue Adresse erhält", so der Eco. "Wichtig ist aus Sicht der Internetindustrie, dass die Kunden die Wahl zwischen wechselnden und festen Adressen haben, denn viele spannende Anwendungsentwicklungen und Geschäftsmodelle der Zukunft benötigen die festen Adressen, um zu funktionieren."

Die Ankündigungen mehrerer großer Access-Provider, weiterhin IP-Adressen dynamisch zu vergeben, sei nicht ausreichend, sagte Caspar. Anreize für eine statische Vergabe könnten zunächst einmal wirtschaftlicher Natur sein, indem die dynamische Vergabe künftig nur noch gegen Aufpreis angeboten werde. Ferner könnten Zugangsprovider unter sicherheitspolitischen Druck geraten. Daher sei eine Vorgabe durch den Gesetzgeber zwingend geboten.

 Datenschützer: Dynamische Adressvergabe per Gesetz auch unter IPv6
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. für 147,99€ statt 259,94€
  2. 107,16€ + Versand

Flying Circus 15. Jun 2011

Soll der Provider eben was vorgeben, als default gewissermaßen. Ich verstehe Dein...

Flying Circus 15. Jun 2011

sed s/zuzweisen/zuzuordnen/ Und dazu genügt eine simple Abfrage der Logs durch den...

Flying Circus 15. Jun 2011

Seufz. Du faselst. Natürlich ist es seine Meinung. Die kann selbstverständlich mehr oder...

Flying Circus 15. Jun 2011

Du, wir haben hier den sog. "Kapitalismus", dessen Maxime die sog. "Gewinnmaximierung...

Flying Circus 15. Jun 2011

Nur gegenüber dem Angerufenen, nicht gegenüber dem Telefonnetzbetreiber. Der gibt dem...


Folgen Sie uns
       


Golem.de lässt Alexa schlecht lachen und rappen

Alexa kann komisch lachen und schlecht rappen - wie man im Video hört.

Golem.de lässt Alexa schlecht lachen und rappen Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

Filmkritik Ready Player One: Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke
Filmkritik Ready Player One
Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Steven Spielbergs Ready Player One ist eine Buchadaption - und die Videospielverfilmung schlechthin. Das liegt nicht nur an prominenten Statisten wie Duke Nukem und Chun-Li. Neben Action und Popkulturreferenzen steht im Mittelpunkt ein Konflikt zwischen leidenschaftlichen Gamern und gierigem Branchenriesen. Etwas Technologieskepsis und Nostalgiekritik hätten der Handlung jedoch gutgetan.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Filmkritik Tomb Raider Starke Lara, schwacher Film
  2. Filmkritik Auslöschung Wenn die Erde außerirdisch wird
  3. Vorschau Kinofilme 2018 Lara, Han und Player One

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /