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Mehrere iTunes-Zugänge mit Problempotenzial

Wer mehrere Konten hat, der muss sich auf Probleme einstellen. Einige Nutzer haben beispielsweise zwei Konten, da sie sich zunächst normal angemeldet haben und später etwa den MobileMe-Dienst nutzten. Auch Anwender mit der Vorliebe für anderssprachige Inhalte müssen sich entscheiden, welchen Zugang sie bei iOS-Geräten für die automatischen Downloads nutzen wollen. Es droht eine 90 Tage währende Sperre für andere Konten auf dem iOS-Gerät.

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Von Nachteil ist das vor allem für mehrsprachige Anwender, die Grenzen häufig überschreiten. Apple macht die Nutzung verschiedener Konten ohnehin nicht besonders einfach, da ständig hin- und hergewechselt werden muss. Andererseits gehört Apple zu den wenigen Anbietern, die eine internationale Nutzung der Dienste zumindest dulden. Microsoft sperrt beispielsweise die Nutzung von Zune-Guthaben für bestimmte Dienste im Ausland.

  • iTunes 10.3 mit einem deutschen iTunes-Konto
  • Nur Apps und Bücher werden in der Liste gekaufter Inhalte angeboten.
  • Anders mit einem US-Konto. Hier wird auch Musik angeboten.
  • Neue Optionen in den Einstellungen
  • Auch App Store und iTunes auf dem iPhone sind bereits angepasst worden.
  • Neue Optionen in iOS. Hier fehlt wegen des deutschen Zugangs wieder die Musik.
  • Der Wechsel zum US-Account ist mit einer Warnung verbunden.
  • US-Konto mit automatischen Musikdownloads
Auch App Store und iTunes auf dem iPhone sind bereits angepasst worden.

Die iTunes-Cloud ist praktisch

Die bereits freigeschalteten Dienste sind eine große Erleichterung für den Nutzer. Sie sind kaum bedenklich, die meisten werden sich nicht daran stören, dass ihre Einkaufsliste im Internet steht. Das tat sie auch vorher schon. Der Weg ist der richtige, denn gekauftes Material bleibt so weitgehend erhalten, auch nach einem katastrophalen Datenverlust, der nicht nur den Rechner zerstört, sondern beispielsweise auch die Backups. Störend ist nur das übliche Spiel mit der Contentindustrie. Bis das Musikangebot hierzulande benutzbar ist, wird es sicher dauern. Ähnlich wird es wohl bei Filmen sein.

Andere Dienste der iCloud lassen sich noch nicht beurteilen. Gerade wenn es um private oder geschäftliche Daten auf Cloud-Servern geht, sollte jeder Anwender bewusst entscheiden, welche Daten er Anbietern wie Apple anvertrauen will.

Im Supportbereich gibt es bereits Einträge zu der neuen iTunes-Version, die als Betaversion gekennzeichnet ist. Wer über die iTunes-Webseite geht, bekommt dort theoretisch auch die neue Version angeboten. Allerdings funktionieren noch nicht alle Links. Über die Softwareaktualisierung wird iTunes 10.3 noch nicht angeboten.

Interessante Neuerungen nur für Entwickler

Entwickler, die eine Stillschweigevereinbarung unterzeichnet haben, bekommen weit mehr zu sehen. Sie dürfen sich etwa bereits die Vorschau von iOS 5 herunterladen und per WLAN ihre Musik synchronisieren. Außerdem können sie an der iCloud Beta teilnehmen.

 Ausprobiert: Cloud-Synchronisation mit iTunes 10.3
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ralf.wenzel 07. Jun 2011

Das musst du mir erklären, wie du die Musik, die in deiner Dropbox liegt, OTA mit dem...

Flying Sorcerer 07. Jun 2011

Steht auch auf der US-Seite: http://www.apple.com/itunes/ *Automatic downloads and...

koa Spam 07. Jun 2011

Super - und mein Piephahn ist größer als Deiner.

mnemo 07. Jun 2011

Ganz offiziell: http://www.apple.com/de/itunes/download/

knitd 07. Jun 2011

Doch diese Upload-Funktionalität wird es im fertigen Produkt geben. Allerdings ohne...


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