Abo
  • Services:

HTC Desire S im Test

Solides Smartphone mit mehr Aluminium

Der Nachfolger des HTC Desire mit dem Buchstabenzusatz S hat mehr Speicher als sein Vorgänger. HTC legt dem Gerät eine Micro-SD-Karte bei, die den Speicher um 8 GByte erweitert. Außerdem hat das robuste Smartphone mehr Aluminium im Gehäuse als der Vorgänger.

Artikel veröffentlicht am ,
Das HTC Desire S
Das HTC Desire S (Bild: HTC)

HTC hat dem Desire S einen neuen Aluminiumrahmen und mehr Speicher als seinem Vorgänger spendiert. Dadurch soll es robuster und performanter sein als das HTC Desire. Während auf dem Vorgänger noch Android 2.2 läuft, hat sich HTC beim Desire S für Android 2.3 entschieden. Die neue Version der HTC-Oberfläche Sense erweitert das Applikationsmenü um zusätzliche Optionen.

Super-LC-Display mit wenig Leuchtkraft

Inhalt:
  1. HTC Desire S im Test: Solides Smartphone mit mehr Aluminium
  2. Mittelmäßige Kamera
  3. Netzwerk und HTC Sense

Zwar zeigt das 3,7 Zoll große LC-Display mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln kontrastreiche Farben und glatte Fonts, wirkt aber im hellen Umgebungslicht und bei direkter Sonneneinstrahlung dunkel. Gegenüber dem Vorgänger hat sich die Displaygröße nicht verändert. Auf Eingaben auf dem Display reagiert das Desire S prompt und ohne Ruckler. Auf einen Cursor, den das Desire noch mitbrachte, hat HTC beim Desire S verzichtet.

  • Den Homescreen des Desire S hat HTC mit Sense erweitert. Über die Schaltfläche unten rechts ...
  • ... lässt sich die Oberfläche personalisieren.
  • Die Apps können über die unteren Schaltflächen sortiert werden.
  • Über dem Stern sortiert HTC Sense die am meisten benutzten Apps.
  • Außerdem können auch nur die heruntergeladenen Apps angezeigt werden.
  • Die Hardware-Informationen des Desire S
  • Auf dem Desire S läuft Android 2.3.3 alias Gingerbread.
  • HTC hat dem Gerät ab Werk eine Micro-SD-Speicherkarte mit 8 GByte spendiert.
  • Mit der vorinstallierten App Quickoffice können DOC- und XLS-Dateien angesehen ...
  • ...  und erstellt werden.
  • Mit der Fünf-Megapixel-Kamera lassen sich Bilder mit einer Auflösung von 2592 x 1552 Pixel knipsen.
  • Das Smartphone bietet ...
  • ... einige zusätzliche Effekte für Fotos.
  • Die Video-Kamera macht Aufnahmen mit 720p.
  • Die Auflösung des 3,7-Zoll-Displays beträgt 480x800 Pixel.
  • Intern ist ein Snapdragon-ARMv7-Prozessor (MSM 8255) von Qualcomm mit 1 GHz verbaut.
  • Die Informationen zum Browser unter Android 2.3.3
  • Das Desire S hat einen Lithium-Ionen-Akku mit 1.450 mAh.
  • Die Informationen zum Speicher
  • Das HTC Desire S
  • Das HTC Desire S
  • Das HTC Desire S
Den Homescreen des Desire S hat HTC mit Sense erweitert. Über die Schaltfläche unten rechts ...

Die Leistung des Snapdragon-ARMv7-Prozessors (MSM 8255) von Qualcomm mit 1 GHz ist die gleiche wie die des Desire. Im Sunspider-Benchmark, den wir über WLAN im Standardbrowser absolvierten, schnitt das Desire S mit 5.765 Millisekunden sogar schlechter ab als sein Vorgänger mit 5.140 Millisekunden.

Micro-SD-Karte beigelegt

Den Arbeitsspeicher hat HTC von 576 MByte im Desire auf 768 MByte im Desire S erhöht. Hatte das Desire noch 512 MByte internen Speicher, steht im Desire S das Doppelte zur Verfügung. HTC hat dem neuen Smartphone allerdings eine Micro-SD-Karte mit 8 GByte beigelegt.

Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Das Gehäuse ist aus einem Aluminiumblock gefräst und erstreckt sich über fast die gesamte Rückseite. Dadurch wirkt das Smartphone robust. Lediglich die Abdeckung für den Akku ist aus Plastik. Dort befinden sich auch die Schächte für die SIM-Karte und die Micro-SD-Karte. Zunächst muss zusätzlich eine Arretierung aus Plastik hochgeklappt werden, die dabei gehörigen Widerstand leistet. Das Gewicht ist trotz viel Metall identisch mit dem des Vorgängers und liegt bei 130 Gramm.

Inhalt:
  1. HTC Desire S im Test: Solides Smartphone mit mehr Aluminium
  2. Mittelmäßige Kamera
  3. Netzwerk und HTC Sense
Mittelmäßige Kamera 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 119,90€

Karsteman 15. Jun 2011

Vermutlich nicht für viele, aber mein einziges Problem von HTC ist sein Sync. 1. Das...

unsigned_double 14. Jun 2011

nette Ausrede. Schade nur, dass dein Argument "man kann von überall aus arbeiten...

Anonymouse 10. Jun 2011

Doch. Aber es gibt Apps, die sich nicht auf die SD verschieben lassen. Gute Frage... ich...

WaRuM 10. Jun 2011

..also ich habe jetzt mal diesen Sunspider Benchmark auf meinem Defy (mit CM7) laufen...

Anonymouse 10. Jun 2011

Also bei meinem Desire HD war auch schon eine 8GB KArte dabei.


Folgen Sie uns
       


Macbook Air 2018 - Test

Nach mehreren Jahren spendiert Apple dem Macbook Air ein neues Gehäuse. Trotzdem ist es keine Referenz mehr für Kompaktheit und Gewicht. Das Notebook kann durch andere Dinge trotzdem überzeugen.

Macbook Air 2018 - Test Video aufrufen
Red Dead Online angespielt: Schweigsam auf der Schindmähre
Red Dead Online angespielt
Schweigsam auf der Schindmähre

Der Multiplayermodus von Red Dead Redemption 2 schickt uns als ehemaligen Strafgefangenen in den offenen Wilden Westen. Golem.de hat den handlungsgetriebenen Einstieg angespielt - und einen ersten Onlineüberfall gemeinsam mit anderen Banditen unternommen.

  1. Spielbalance Updates für Red Dead Online und Battlefield 5 angekündigt
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 geht schrittweise online
  3. Games US-Spielemarkt erreicht Rekordumsätze

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

Google Nachtsicht im Test: Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel
Google Nachtsicht im Test
Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel

Gut einen Monat nach der Vorstellung der neuen Pixel-Smartphones hat Google die Kamerafunktion Nachtsicht vorgestellt. Mit dieser lassen sich tolle Nachtaufnahmen machen, die mit denen von Huaweis Nachtmodus vergleichbar sind - und dessen Qualität bei Selbstporträts deutlich übersteigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Pixel 3 Google patcht Probleme mit Speichermanagement
  2. Smartphone Google soll Pixel 3 Lite mit Kopfhörerbuchse planen
  3. Google Dem Pixel 3 XL wächst eine zweite Notch

    •  /