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Lulzsec: Nintendo war im Visier der Hacker

Nicht nur das FBI und Sony, auch Server von Nintendo sind offenbar von der Hackergruppe Lulzsec angegriffen worden. Dabei ist aber kein Schaden entstanden – vermutlich auch, weil die Hacker die Konsolen des Unternehmens mögen.
/ Peter Steinlechner
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Super Mario Galaxie (Bild: Nintendo)
Super Mario Galaxie Bild: Nintendo

Die Hackergruppe Lulzsec ist derzeit offenbar gut beschäftigt: Neben dem FBI und Sony hat sie auch Nintendo ins Visier genommen und den Server einer US-Tochter des Unternehmens gehackt, so ein Sprecher des Unternehmens. Bei dem Angriff vor einigen Wochen sollen aber weder Daten von Kunden noch vom Unternehmen abhanden gekommen sein.

Lulzsec hat sich per Twitter(öffnet im neuen Fenster) zu dem Hack bekannt. Man verfüge über eine Config-Datei. Allerdings wolle man Nintendo nicht schaden. Außerdem sei die Sicherheitslücke inzwischen geschlossen. Grund für die vergleichsweise harmlose Art des Angriffs könnte sein, dass Lulzsec die Hardware von Nintendo mag: "Wir lieben das SNES, Megadrive, N64, Dreamcast... Sega & Nintendo haben einen besonderen Platz in unserem Herzen" , schreiben die Hacker sinngemäß.


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