iPhone und iPad

Datenschützer sehen keine Probleme mit Ortungsdiensten mehr

Das Bayerische Landesamt für Datenschutz will nicht weiter gegen Apple wegen der umstrittenen Sammlung von Ortsdaten vorgehen. Die Behörde war für die Bundesrepublik führend an der Untersuchung der Funktionen beteiligt.

Artikel veröffentlicht am ,
Bewegungsprofil eines iPhones in Berlin
Bewegungsprofil eines iPhones in Berlin (Bild: Golem.de)

Einer Meldung des Bayerischen Rundfunks zufolge haben die bayerischen Datenschützer Apples Updates gegen die Sammlung von Ortsdaten geprüft und keine weiteren Anhaltspunkte für die Erstellung von Bewegungsprofilen gefunden. Demnach hat "der US-Konzern seine Praxis beendet, Ortungsdaten von iPhones und iPads verdeckt zu speichern."

Wenn Ortsdaten gespeichert werden, löschen die Geräte sie laut der Darstellung der Datenschützer nach sieben Tagen wieder. In der Folge soll es nun keine Sanktionen gegen Apple wegen der Funktionen geben.

Das Unternehmen war in die Kritik geraten, weil iPhones und iPads ungefragt die Position des Benutzers speicherten, auch wenn das in den Systemeinstellungen deaktiviert worden war. Apple erklärte das mit einem Softwarefehler, der mit der Version 4.3.3 von iOS behoben wurde.

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AndyGER 06. Jun 2011

Genauso 100%ig nimmst du illegale Drogen. Blöd, wenn man einem was übles nachsagt...

Netspy 06. Jun 2011

GPS-Daten waren nie in der Datenbank enthalten, das sollte nach Wochen auch der letzte...

Yeeeeeeeeha 05. Jun 2011

++++++++++ FT ++++++++++ Wie sich herausstellte, speicherten die Geräte der bösen...

paulmuaddib 04. Jun 2011

Ach, war es das? Komisch, wenn man sich die Datem anschaute kommt aber nix genaues bei...



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