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Libreoffice 3.4.0 ist fertig

Die Document Foundation hat Libreoffice 3.4.0 für Windows, Linux und Mac OS veröffentlicht. Die neue Version bringt eine Reihe von Verbesserungen, neue Funktionen und viele Optimierungen, so dass das Office-Paket zuverlässiger und schneller als bisher arbeiten sollte.

Artikel veröffentlicht am ,
Libreoffice unter Ubuntus Unity
Libreoffice unter Ubuntus Unity (Bild: The Document Foundation)

Die Rendering-Engine für Graphite-Fonts in Writer 3.4.0 ist vollkommen neu geschrieben worden. Sie soll nun bis zu zehnmal schneller arbeiten und deutlich stabiler sein. Außerdem werden nun Farben und Linienstile für die Spalten- und Fußnotentrennlinien unterstützt, womit die Kompatibilität zu ODF verbessert wird. Zudem gibt es einen neuen Schlagschatten zum Hervorheben von Writer-Seiten mit konfigurierbaren Farben.

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Im Tabellenblatt von Calc sind jetzt anonyme Autofilter ohne zugeordneten Bereich möglich und es sind benannte Bereiche erlaubt, die nun auf das aktuelle Tabellenblatt beschränkt sind. Der Dialog zum Verschieben und Kopieren von Tabellenblättern wurde überarbeitet und OLE-Links zu anderen Excel-Dokumenten werden beim Import eines Excel-Dokuments nun beibehalten. Zudem wurden etliche Berechnungsfehler in Formeln behoben und Calc soll allgemein schneller arbeiten.

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Libreoffice 3.4.0: URLs werden nicht mehr automatisch in Großbuchstaben umgewandelt.

Der Datenpilot von Libreoffice wurde umfangreich überarbeitet und unterstützt nun beliebig viele Felder. Impress erhielt einen verbesserten HTML-Export mit Vorschaugalerie der Folien auf der Startseite. Die Autokorrektur schreibt http am Satzanfang nicht länger groß und es gibt getrennte Einstellungen für die Breite und den Stil von Umrandungen in Writer, Calc und Impress. Zudem gibt es neue 3D-Umrandungstypen, um die Kompatibilität zu vielen Dateiformaten zu verbessern.

Verbesserte Suchleiste

Die Libreoffice-Suchleiste wird nur noch bei Bedarf eingeblendet und agiert so, wie es in modernen Browsern üblich ist. Außerdem können Kennwörter auch innerhalb geöffneter Dokumente geändert werden und Farbpaletten lassen sich hinzufügen und löschen. Libreoffice für Linux startet jetzt schneller und erhielt ein verbessertes Textrendering.

Allgemein soll die Office-Suite nun weniger Arbeitsspeicher als bisher benötigen. So wurden mehr als 5.000 nicht mehr benötigte Codezeilen aus der Office-Software entfernt. Zudem wurden in der Version 3.4.0 von Libreoffice tausende deutschsprachige Kommentarzeilen ins Englische übersetzt, um anderen die Mitarbeit am Projekt zu vereinfachen.

Libreoffice 3.4.0 steht für Windows, Linux und Mac OS zum Herunterladen bereit.

Obwohl die Version als final gekennzeichnet ist, empfiehlt die Document Foundation nicht den generellen Einsatz der neuen Version in Produktivsystemen. Stattdessen sollten vor allem Unternehmen weiterhin Libreoffice 3.3.2 verwenden und erst auf die 3.4er Version wechseln, wenn mindestens Libreoffice 3.4.1 erschienen ist. Noch bis Ende 2011 will die Document Foundation parallel zu Libreoffice 3.4.x weitere Updates für Libreoffice 3.3.x veröffentlichen. So ist etwa Mitte Juni 2011 Libreoffice 3.3.3 geplant. Die kommende Hauptversion Libreoffice 3.5 ist für den Februar 2012 vorgesehen.



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blablub 04. Jun 2011

Was hat das mit Java zu tun? Das kommt daher, dass sie diverse Icons und Sprachdateien...


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