Empires & Allies: Zynga geht vorsichtig in Richtung Hardcore

Fast monatlich hat Zynga ein neues Entwicklungsstudio aufgekauft. Jetzt müssen die Designer des Studios in Los Angeles beweisen, was sie können: In den nächsten Stunden soll auf Facebook ihr erstes Socialgame, das Strategiespiel Empires & Allies, online gehen. Es entstand unter der Leitung von Amer Ajami, der zuvor bei Electronic Arts unter anderem für Command & Conquer Generals verantwortlich war. Er beschreibt Empires & Allies als "Mischung aus Cityville und Risiko" .

In seinem neuen Werk können Gamer ihre eigene Inselnation erschaffen, die sie dann gegen feindliche Truppen verteidigen müssen. Im Spielverlauf bauen sie Armee-Einheiten auf, rekrutieren Freunde, treffen auf Verbündete und Schurken, während sie sich auf feindlichem Gelände zum Oberschurken durchkämpfen. Eine Militärberaterin namens Scarlett hilft mit Tipps, rund 30 weitere Figuren weisen unter anderem auf Geheimnisse hin. Wer Hütten und Landhäuschen baut, kann Miete einnehmen und damit sein wachsendes Imperium finanzieren. Mit einer Boden-, Marine- und Luftverteidigung schützt er es vor Angriffen. Auch Überfälle auf die Ländereien von anderen Spielern sollen möglich sein.
Empires & Allies verwendet ein Free-to-play-Geschäftsmodell, sprich: Es ist grundsätzlich kostenlos spielbar, aber Extras – ohne die man oft deutlich weniger Spaß hat – kosten Geld. Das Programm startet weltweit in zwölf Sprachen, auch in Deutsch.