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Hardwareausstattung und Leistung

Bei der Ausstattung der Hardware hat das Gerät einige Mängel. In der Preisklasse von 700 Euro sollte schon ein Dual-Band-WLAN-Chip im Gerät stecken. Der HTC Flyer beherrscht leider nur 802.11b/g/n (2,4 GHz). Bei den WWAN-Bändern ist es flexibler. Es hat für das mobile Internet eine Quad-Band-GSM-Einheit und im HSPA-Betrieb wird neben 900 und 2.100 MHz auch das sogenannte AWS-Band (1.700 MHz) unterstützt. Praktisch für Anwender, die in den USA das T-Mobile-Netz benutzen wollen. Es gibt auch eine Variante ohne Mobilfunkeinheit.

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Im Inneren befinden sich 32 GByte Speicher. Rund 20 GByte sind als Datenspeicher partitioniert, der Rest gilt als interner Speicher. Auf einer Micro-SDHC-Karte können weitere Daten abgelegt werden. Sie wird, wie die SIM-Karte, hinter der Kameraabdeckung versteckt.

  • HTCs Flyer im Vergleich zu anderen Tablets (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Im Hintergrund Asus' Android-3-Tablet Transformer Links unten HTCs Flyer...
  • ... und rechts Samsungs Galaxy Tab, eines der wenigen guten 7-Zoll-Tablets des vergangenen Jahres
  • Schickes Äußeres und ein Stift zur Bedienung
  • HTC druckt seine Sense-Oberfläche sogar aufs Gehäuse.
  • Sieht proprietär aus, ist es aber nicht. Die Kombibuchse kann auch Micro-USB-Kabel aufnehmen.
  • 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite
  • Das Display ist farbkräftig und blickwinkelstabil. Um das zu betonen, wählt HTC einen passenden Hintergrund.
  • Dass sich das Tablet öffnen lässt, bemerkt der Anwender zunächst nicht. Ein Zettel erklärt, wo die SIM-Karte hin muss.
  • Fummelig, aber elegant
  • Zur Verdeutlichung sind die beiden Karten hier ein wenig herausgezogen worden.
  • Die Stiftkonstruktion haben wir schon einmal gesehen.
  • Wir gehen davon aus, dass es sich um einen N-Trig-Stift handelt. Er braucht eine Batterie, da das Display keine Energie abgeben kann.
  • Einige Widgets nehmen viel Platz ein.
  • Hauptbildschirm des Flyers
  • Entsperren mit Zusatzfunktion. Die Symbole können in den Kreis gezogen werden und starten die entsprechende Anwendung.
  • Wer den Flyer normal entsperrt, bekommt eine hübsche Wetteranimation zu sehen. Leichte Berliner Bewölkung schränkt die Sicht aufs Tablet ein.
  • Querformat. Unten rechts: die Stiftwerkzeuge
  • Praktische Übersicht der Oberfläche
  • Die Ziehleiste bietet deutlich mehr Optionen als bei vielen anderen Android-Geräten.
  • Wetteranwendung
  • Wetteranwendung
  • Notizen
  • Stiftwerkzeuge in der Ecke
  • Stiftwerkzeuge in der Ecke
  • Wer viele Anwendungen hat, ...
  • ... der freut sich über eine Ansicht häufig benutzter...
  • ... und heruntergeladener Apps.
  • Gekritzel auf dem Tablet. Gut zu sehen: Der Stift arbeitet druckempfindlich.
Sieht proprietär aus, ist es aber nicht. Die Kombibuchse kann auch Micro-USB-Kabel aufnehmen.

Das Display bietet eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln, ist recht hell und blickwinkelstabil. Bei Android-2.x-Tablets sind gute Displays eher die Ausnahme. Der Prozessor hat zudem nur einen Kern, der dafür aber mit recht hohen 1,5 GHz getaktet ist. Wir haben kurz Asus' Eee Pad Transformer, den wir vor kurzem getestet hatten, mit dem HTC Flyer verglichen. Dafür haben wir Sunspider im Firefox-Browser vermessen. Der Flyer schafft den Test in etwa 1.900 ms, das Eee Pad in 1.700 ms. Merklich langsamer ist der Flyer also nicht bei typischen Single-Core-Aufgaben.

Austin Meyers X-Plane für Android zeigte ebenfalls kaum Unterschiede. Die Bildrate war geringfügig niedriger auf dem Flyer. Allerdings muss der Flyer auch kein Display mit 1.280 x 800 Pixeln ansteuern, hat also weniger Arbeit als der Transformer.

Insgesamt erscheint uns bei typischen Aufgaben der Single-Core-Prozessor kein Nachteil zu sein.

 Erst einmal HTC Sense statt Android 3Akkulaufzeit und Stromsparmodi 
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Non_Paternalist 03. Jun 2011

Wär natürlich super, wenn die Beschränkung bei den kleineren Geräten bald fallen würde.

.02 Cents 03. Jun 2011

Naja um zu überzeugen, hätte es vielleicht doch etwas materieller sein müssen ... aber...

elknipso 02. Jun 2011

also ich nutze aktuell ein iPad und findende Finger Bedrohung funktioniert prima. ein...

elknipso 02. Jun 2011

aus dem Grund und weilnder Support von UTF unter aller sau ist wird mein nächstes Handy...

elknipso 01. Jun 2011

ich empfinde 10 Zoll als Minimum aber das ist wohl Geschmacksache.


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