• IT-Karriere:
  • Services:

Erst einmal HTC Sense statt Android 3

HTC liefert den Flyer erst einmal nur mit Android 2.3.3 aus. Dafür wurde das Tablet aber aufwendig angepasst. HTC Sense ist in der Version 2.1 installiert und macht aus dem Mobiltelefonbetriebssystem ein gelungenes Tablet-System. Eine reine Anpassung reicht aber nicht, das weiß auch HTC, und dementsprechend sind nützliche Anwendungen vorinstalliert. Dazu gehört zum Beispiel auch ein Task Manager.

Stellenmarkt
  1. Haufe Group, Freiburg, München, Süddeutschland (Home-Office möglich)
  2. Pöschl Tabak GmbH & Co. KG, Geisenhausen bei Landshut

Die Anpassungen von HTC sind recht umfangreich. Bei der Anwendungsverwaltung gibt es einen Punkt für heruntergeladene oder besonders häufig genutzte Anwendungen. Das sorgt für Übersicht. Wer will, kann sich auch alle Anwendungen anzeigen lassen. Wer viele Anwendungen installiert hat, muss hier allerdings viel scrollen. Leider muss per Schaltfläche zwischen den drei Ansichten hin- und hergeschaltet werden. Ein Wischen zum Wechsel zwischen den Ansichten wird nicht unterstützt.

  • HTCs Flyer im Vergleich zu anderen Tablets (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Im Hintergrund Asus' Android-3-Tablet Transformer Links unten HTCs Flyer...
  • ... und rechts Samsungs Galaxy Tab, eines der wenigen guten 7-Zoll-Tablets des vergangenen Jahres
  • Schickes Äußeres und ein Stift zur Bedienung
  • HTC druckt seine Sense-Oberfläche sogar aufs Gehäuse.
  • Sieht proprietär aus, ist es aber nicht. Die Kombibuchse kann auch Micro-USB-Kabel aufnehmen.
  • 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite
  • Das Display ist farbkräftig und blickwinkelstabil. Um das zu betonen, wählt HTC einen passenden Hintergrund.
  • Dass sich das Tablet öffnen lässt, bemerkt der Anwender zunächst nicht. Ein Zettel erklärt, wo die SIM-Karte hin muss.
  • Fummelig, aber elegant
  • Zur Verdeutlichung sind die beiden Karten hier ein wenig herausgezogen worden.
  • Die Stiftkonstruktion haben wir schon einmal gesehen.
  • Wir gehen davon aus, dass es sich um einen N-Trig-Stift handelt. Er braucht eine Batterie, da das Display keine Energie abgeben kann.
  • Einige Widgets nehmen viel Platz ein.
  • Hauptbildschirm des Flyers
  • Entsperren mit Zusatzfunktion. Die Symbole können in den Kreis gezogen werden und starten die entsprechende Anwendung.
  • Wer den Flyer normal entsperrt, bekommt eine hübsche Wetteranimation zu sehen. Leichte Berliner Bewölkung schränkt die Sicht aufs Tablet ein.
  • Querformat. Unten rechts: die Stiftwerkzeuge
  • Praktische Übersicht der Oberfläche
  • Die Ziehleiste bietet deutlich mehr Optionen als bei vielen anderen Android-Geräten.
  • Wetteranwendung
  • Wetteranwendung
  • Notizen
  • Stiftwerkzeuge in der Ecke
  • Stiftwerkzeuge in der Ecke
  • Wer viele Anwendungen hat, ...
  • ... der freut sich über eine Ansicht häufig benutzter...
  • ... und heruntergeladener Apps.
  • Gekritzel auf dem Tablet. Gut zu sehen: Der Stift arbeitet druckempfindlich.
Querformat. Unten rechts: die Stiftwerkzeuge

An einigen Details fällt auf, dass kein Android 3 zum Einsatz kommt und das Betriebssystem eigentlich für Smartphones entwickelt wurde. Die Tastatur bietet etwa kein Multitouch. Zwischen Tasks lässt sich zwar per lange gedrückter Home-Taste umschalten, aber die dedizierte Multitask-Taste von Android 3 ist komfortabler. Außerdem sind die Widgets zum Teil sehr groß. Auf einem Smartphone wäre das in Ordnung, beim Flyer wirkt das wie Platzverschwendung. Leider kann der Anwender nur durch Ausprobieren erfahren, welche Widgets wie groß sind. Außerdem ist es nicht möglich, die Widgets von HTC in der Größe zu verändern.

Angepasst wurden auch die Android-Tasten. Zum einen fehlt eine Suchen-Taste - genau wie bei Dells Streak. Zum anderen gibt es gleich zwei Sätze Android-Tasten. Je nach Lage des Tablets werden entweder die Tasten auf der Längsseite beleuchtet und aktiv geschaltet oder die Tasten auf der Querseite.

Zu der Oberflächenanpassung gehört auch das Umschwenken der Sensortasten. Das Tablet hat Sensortasten an zwei Seiten, die je nach Lage des Tablets aktiv sind. In den beiden Haltepositionen sind die Sensortasten also jeweils unten. Kopfüber kann der Anwender das Tablet nicht halten, weder im Querformat noch hochkant.

HTC verspricht Update auf Android 3

Android 3 soll auf jeden Fall für den Flyer kommen, wie HTC verspricht, und darauf sind wir gespannt: HTC Sense in Kombination mit den Vorteilen von Android 3 würde uns gefallen. Wie HTCs Android-3-Adaption für den Flyer aussehen wird, ist aber noch nicht bekannt, ebenso wenig das Datum für die Veröffentlichung des Updates.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Ideal für Notizen unterwegsHardwareausstattung und Leistung 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Non_Paternalist 03. Jun 2011

Wär natürlich super, wenn die Beschränkung bei den kleineren Geräten bald fallen würde.

.02 Cents 03. Jun 2011

Naja um zu überzeugen, hätte es vielleicht doch etwas materieller sein müssen ... aber...

elknipso 02. Jun 2011

also ich nutze aktuell ein iPad und findende Finger Bedrohung funktioniert prima. ein...

elknipso 02. Jun 2011

aus dem Grund und weilnder Support von UTF unter aller sau ist wird mein nächstes Handy...

elknipso 01. Jun 2011

ich empfinde 10 Zoll als Minimum aber das ist wohl Geschmacksache.


Folgen Sie uns
       


Windows Powertoys - Tutorial

Wir geben einen kurzen Überblick der Funktionen von Powertoys für Windows 10.

Windows Powertoys - Tutorial Video aufrufen
Programmierer als Künstler: Von der Freiheit, Neues in Code zu denken
Programmierer als Künstler
Von der Freiheit, Neues in Code zu denken

Abgabetermine und Effizienzansprüche der Auftraggeber drängen viele dazu, Code nach Schema F abzuliefern. Dabei kann viel Gutes entstehen, wenn man Programmieren als Form von Kunst betrachtet.
Von Maja Hoock

  1. Ubuntu Canonical unterstützt Flutter-Framework unter Linux
  2. Complex Event Processing Informationen fast in Echtzeit auswerten
  3. Musik Software generiert Nirvana-Songtexte

Funkverschmutzung: Wer stört hier?
Funkverschmutzung
Wer stört hier?

Ob WLAN, Bluetooth, IoT oder Radioteleskope - vor allem in den unlizenzierten Frequenzbändern funken immer mehr elektronische Geräte. Die Folge können Störungen und eine schlechtere Performance der Geräte sein.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. 450 MHz Bundesnetzagentur legt sich bei neuer Frequenzvergabe fest
  2. Aus Kostengründen Tschechien schafft alle Telefonzellen ab
  3. Telekom Bis Jahresende verschwinden ISDN und analoges Festnetz

Oneplus Nord im Test: Oneplus' starker Vorstoß in mittlere Preisregionen
Oneplus Nord im Test
Oneplus' starker Vorstoß in mittlere Preisregionen

Das Oneplus Nord ist kein Mittelklasse-Smartphone - dafür ist es zu gut. Für 400 Euro gibt es aktuell kaum ein Gerät mit vergleichbar gutem Ausstattungsmix.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Oneplus Nord kostet ab 400 Euro
  2. Smartphone Oneplus bestätigt Details zum neuen Nord

    •  /