Brandgefahr

HP erweitert Akkurückruf für Notebookbesitzer

Hewlett-Packard (HP) ruft weitere brandgefährdete Notebookakkus zurück. Damit erweitert der Hersteller sein weltweites Rückruf- und Ersatzprogramm für Besitzer von Notebooks.

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Rückruf auch für Originalakkus des HP Compaq 6520s
Rückruf auch für Originalakkus des HP Compaq 6520s (Bild: HP)

Es können sich noch mehr Notebookakkus erhitzen, als HP zuletzt am 19. Mai 2011 angekündigt hat. Deshalb hat HP sein weltweites Rückruf- und Ersatzprogramm am 26. Mai 2011 erweitert. In einer Mitteilung an registrierte Kunden heißt es: "Falls Ihr Originalakku noch nicht ersetzt wurde, ist es wichtig, dass Sie Ihren Akku validieren, auch wenn dieser bereits früher validiert wurde."

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Kunden sollten dazu unter www.hp.com/de/batterierueckruf die Notebook-Modell- und Seriennummer auf der Servicemarke auf der Geräteunterseite angeben. Laut HP sind die Akkus von "etwa 5 Prozent der Notebook PC-Produkte, die von Juli 2007 bis Juli 2008 verkauft wurden", betroffen.

Zeigt die Validation, dass ein Akku betroffen ist, ersetzt HP ihn kostenlos. HP rät betroffenen Kunden eindringlich, unverzüglich die Verwendung gefährdeter Akkus einzustellen. Die Akkus könnten sich überhitzen und eine Brandgefahr für Verbraucher darstellen.

Betroffen sein können die HP-Pavillion-Modelle dv2000, dv2500, dv2700, dv6000, dv6500, dv6700, dv9000, dv9500, dv9700, dx6000, dx6500 und dx6700, die Compaq-Presario-Modelle A900, C700, F500, F700, V3000, V3500, V3700, V6000, V6500 und V6700, die HP-Notebooks G6000, G7000 und die HP-Compaq-Modelle 6510b, 6515b, 6520s, 6710b, 6710s, 6715b, 6715s und 6720s. Nur das 2007 eingeführte Notebook HP Compaq 6520s ist am 26. Mai 2011 neu zur Liste hinzugekommen.

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