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Neue Sicherheitslösungen mit Cloud-Funktion

Kaspersky Antivirus 2012 sowie Kaspersky Internet Security 2012 sollen im Juni 2011 auf den Markt kommen. Die neuen Versionen bringen vor allem Optimierungen und sollen insgesamt weniger Ressourcen verbrauchen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kaspersky Internet Security 2012
Kaspersky Internet Security 2012 (Bild: Kaspersky Lab)

Die 2012er Versionen von Kaspersky Labs Antivirus und Internet Security nutzen stärker als die Vorversionen Cloud-Dienste. Das Kaspersky Security Network sammelt dazu Informationen der Anwender, wenn diese sich am Netzwerk beteiligen. Damit sollen Nutzer schneller und effizienter vor Bedrohungen aus dem Internet geschützt werden. Die Cloud-Technik wird unter anderem für die Phishing-Filter sowie die Antivirenkomponente verwendet.

  • Kaspersky Antivirus 2012 - Einstellungen
  • Kaspersky Antivirus 2012 mit Cloud-Funktion
  • Mehr Funktionen mit Kaspersky Internet Security 2012
  • Kaspersky Internet Security 2012 - Hauptbildschirm
  • Kaspersky Internet Security 2012 - Hauptbildschirm
  • Kaspersky Internet Security 2012 - unterschiedliche Untersuchungsmethoden
  • Kaspersky Internet Security 2012 - Optionsmenü
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Kaspersky Antivirus 2012 mit Cloud-Funktion
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Über die Cloud-Funktion wird auch der Reputations-Check über den neuen File Advisor realisiert. Das soll Anwendern bei der Entscheidung helfen, ob eine Anwendung vertrauenswürdig ist oder nicht. Dazu liefert die Funktion Angaben dazu, auf wie vielen Systemen diese Applikation genutzt wird.

Kaspersky hat den URL Advisor optimiert, der Anwender vor Links warnt, über die Schadsoftware verbreitet wird und eine Cloud-Unterstützung erhalten hat. Dieser kann nun so eingestellt werden, dass er entweder nur Suchergebnisse überwacht oder alle aufgerufenen Webseiten beäugt. Zudem soll die Funktion besser mit aktuellen Browsern funktionieren. Als neue Komponente gibt es einen Task Manager, über den sich der Status der einzelnen Tasks einer Anwendung einsehen lässt.

Der aktualisierte Aktivitätsmonitor kann nun mehr Aktionen als bisher rückgängig machen, um etwa Schadsoftware rückstandsfrei von einem System zu entfernen. Die Bedienoberfläche wurde komplett umgekrempelt und soll sich nun einfacher bedienen lassen. Außerdem können die beiden Anwendungen ohne Einschränkungen auch per Touchscreen bedient werden.

Beschleunigte Updates

Allgemein wurde der Updateprozess optimiert und soll nun weniger Zeit in Anspruch nehmen als noch bei der Vorversion. Wenn der Computer aus dem Standbymodus geholt wurde, werden Updates nun generell erst 15 Minuten später eingespielt, damit das System weniger ausgebremst wird. Zudem werden nun nur noch Updates geladen, wenn die zugehörigen Funktionen aktiviert wurden.

Ergänzend zu den Basisfunktionen von Antivirus 2012 bringt Internet Security 2012 einige Erweiterungen. Dazu gehören ein Spamfilter, eine optimierte Programmüberwachung sowie ein erweiterter Kinderschutz. Außerdem wurde die Sandbox überarbeitet, die aber weiterhin nur mit Einschränkungen auf 64-Bit-Systemen verwendet werden kann. So lässt sich auf diesen Systemen lediglich der Browser in einer Sandbox ausführen.

Kaspersky Antivirus 2012 kostet 30 Euro und Kaspersky Internet Security 2012 gibt es für 40 Euro. Damit hat sich der Preis zur Vorversion nicht verändert. Wie bisher gilt der Preis jeweils für eine Lizenz für eine Laufzeit von einem Jahr. Wer noch eine laufende 2011er Version im Einsatz hat, kann die neue Version verwenden, solange die Lizenz gültig ist. Die beiden Sicherheitslösungen für die Windows-Plattform sollen im Juni 2011 auf den Markt kommen.



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