Abo
  • Services:

Kabel Deutschland

100 MBit/s für weitere 200.000 Haushalte

Kabel Deutschland erweitert sein Angebot für Kunden in Deutschland, die 100-MBit/s-Internetzugänge wollen. Im neuen Ausbauschritt werden 200.000 Haushalte in Thüringen und Schleswig-Holstein versorgt.

Artikel veröffentlicht am ,
Upstream-Beschaltung am Cable Modem Termination System
Upstream-Beschaltung am Cable Modem Termination System (Bild: Kabel Deutschland)

Kabel Deutschland wird sein Angebot für Internetzugänge mit einer Datenübertragungsrate von 100 MBit/s auf Thüringen ausweiten und mehr Städte in Schleswig-Holstein anbinden. Versorgt werden ab sofort 200.000 Haushalte im thüringischen Erfurt sowie in Norderstedt und Pinneberg in Schleswig-Holstein.

Stellenmarkt
  1. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  2. Bosch Gruppe, Grasbrunn

Das Angebot gilt auch in den angrenzenden Städten und Gemeinden Arnstadt und Gotha in Thüringen sowie in Bilsen, Ellerau, Quickborn, Tangstedt, Appen, Borstel-Hohenraden, Ellerbek, Halstenbek, Holm, Kummerfeld, Prisdorf, Rellingen, Schenefeld, Tangstedt und Wedel in Schleswig-Holstein. Kabel Deutschland deckt damit sechs Millionen Haushalte in den Ausbaugebieten ab, in denen 100-MBit/s-Internetanschlüsse verfügbar sind. Im Laufe des Jahres 2012 soll es 100-MBit/s-Zugänge dann nahezu im gesamten aufgerüsteten Netz von Kabel Deutschland geben. Angaben dazu, wie viele Kunden der Kabelnetzbetreiber für seine schnellsten Netzzugänge hat, machte das Unternehmen nicht.

Ende April 2011 hatte Kabel Deutschland weitere Städte im Norden und Nordwesten Deutschlands mit 100-MBit/s-Internetanschlüssen versorgt. Rund 136.000 Haushalte in Niedersachsen und Schleswig-Holstein bekamen Zugänge mit der hohen Datenübertragungsrate.

Bereits im Februar 2011 hatten Kabel-Deutschland-Kunden in Berlin, Bremen, Calbe, Dresden, Hamburg, Hannover, Helmstedt, Kiel, Magdeburg, München, Potsdam, Saarbrücken und Würzburg die Möglichkeit, das Internet mit bis zu 100 MBit/s zu nutzen, im Upload werden 6 MBit/s geboten. Bis Ende März 2011 folgten die Städte Augsburg, Leipzig, Ludwigshafen, Nauen und Nürnberg.

Im Februar 2011 senkte der Betreiber seine Preise für die Internetanschlüsse mit 100 MBit/s um 10 Euro monatlich. Die Netzzugänge kosten monatlich 19,90 Euro, wenn sich der Kunde zu einer Laufzeit von zwölf Monaten verpflichtet. Nach der Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten steigt der Preis für das Internet- und Telefonpaket auf 39,90 Euro an.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 12,49€
  3. 34,99€ (erscheint am 15.02.)

Anonymer Nutzer 26. Mai 2011

Du hast immerhin ne 384kBit Leitung, ich, ebenfalls Informatiker (sowie CEO eines großen...

badman76 26. Mai 2011

Der Preis ist schon verlockend, leider sind im Moment eher die kleineren Städte damit...

peste 26. Mai 2011

...bietet Kabel Deutschland keine Verlegung an, weil nicht rentabel. Eine 20.000...

Paritz 25. Mai 2011

Mich würde einmal interessieren, wen eigentlich die maximal möglichen 100MBit/s im...

Paritz 25. Mai 2011

Das ist ein wenig Hazardspiel. Kabel ist shared medium. Hängt jetzt davon ab, welche...


Folgen Sie uns
       


Azio Retro Classic Tastatur - Test

Die Azio Retro Classic sieht mehr nach Schreibmaschine als nach moderner Tastatur aus. Die von Azio mit Kaihua entwickelten Switches bieten eine angenehme Taktilität, für Vieltipper ist die Tastatur sehr gut geeignet.

Azio Retro Classic Tastatur - Test Video aufrufen
Datenschutz: Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen
Datenschutz
"Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen"

Zur G20-Fahndung nutzt Hamburgs Polizei eine Software, die Gesichter von Hunderttausenden speichert. Schluss damit, sagt der Datenschutzbeauftragte - und wird ignoriert.
Ein Interview von Oliver Hollenstein

  1. Brexit-Abstimmung IT-Wirtschaft warnt vor Datenchaos in Europa
  2. Österreich Post handelt mit politischen Einstellungen
  3. Digitalisierung Bär stößt Debatte um Datenschutz im Gesundheitswesen an

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

    •  /