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Calligra greift Openoffice an

Die freie Office-Suite Calligra ist in einer ersten Vorabversion erschienen. Das vom Großteil der Koffice-Entwickler gegründete Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, die beste plattformübergreifende Office-Suite auf Basis offener Standards zu schaffen.

Artikel veröffentlicht am ,
Office: Calligra greift Openoffice an

Das vor rund fünf Monaten von zahlreichen Koffice-Entwicklern gegründete Projekt Calligra hat eine erste Vorabversion seiner Office-Suite veröffentlicht. Calligra basiert auf Koffice, der neue Name soll aber deutlich machen, dass es nicht um Büroapplikationen für KDE geht, denn Calligra soll auf verschiedenen Plattformen laufen. Man wolle die beste freie und plattformübergreifende Office-Suite entwickeln, heißt es in der Ankündigung des ersten Snapshots von Calligra 2.4. Damit greift Calligra nicht nur Koffice an, sondern auch Openoffice und das davon abgespaltene Libreoffice.

  • Calligra: Stage in der Mobilansicht
  • Calligra: Tables in der Mobilansicht
  • Calligra: Words in der Mobilansicht
  • Calligra: Flow
  • Calligra: Karbon
  • Calligra: Kexi
  • Calligra: Kexi
  • Calligra: Krita
  • Calligra: Plan
  • Calligra: Plan
  • Calligra: Plan
  • Docker-Konzept in Calligra
  • Calligra: Stage
  • Calligra: Stage in der Vollbildansicht
  • Calligra: Tables
  • Calligra: Tables
  • Calligra: Words
  • Calligra: Words
Calligra: Words
Inhalt:
  1. Office: Calligra greift Openoffice an
  2. Schneller und mit besserem Dateiimport

Seit der Gründung des Calligra-Projekts wurden laut den Entwicklern die Kernbibliotheken der Office-Suite sowie sämtliche Applikationen verbessert. Künftig soll jeden Monat ein neuer Snapshot veröffentlicht werden, bis im Oktober 2011 die Veröffentlichung der Finalversion ansteht. Die Snapshots sollen in Form fertiger Pakete von den gängigen Linux-Distributionen zum Download angeboten werden.

Neue Applikationen: Flow und Braindump

Der erste Calligra-Snapshot enthält zwei neue Applikationen: Flow und Braindump. Bei Flow handelt es sich um ein Programm zum Erstellen von Flussdiagrammen, das sich an Microsoft Visio orientiert. Braindump ist eine Notizapplikation auf Basis der Calligra-Frameworks. Damit lassen sich neben Texten auch Bilder und Videos in die Notizen einbetten.

Viel Arbeit stecken die Entwickler in die Verbesserung des Userinterface. Hier wurden Schwachstellen identifiziert und begonnen, die dabei entstandenen Ideen umzusetzen. Noch sei man aber weit von der Fertigstellung der Pläne entfernt, heißt es in der Ankündigung. Daher bitten die Entwickler diesbezüglich noch um Geduld, denn das Userinterface (UI) des aktuellen Snapshots sei weit davon entfernt, gut zu sein.

Spezielle UIs für Tablets und Smartphones

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Spezielle UIs namens Calligra Active und Calligra Mobile stehen für den Einsatz auf Tablets und Smartphones bereit. Calligra Active ist Teil der Initiative Plasma Active und soll demnächst unter Meego laufen. Calligra Mobile hieß früher Freoffice und kann auf dem Smartphone Nokia N900 verwendet werden, lässt sich aber auch für andere Smartphones anpassen.

Schneller und mit besserem Dateiimport 
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Dorsai! 27. Mai 2011

Und ein Problem ist das auch nicht. Kann man jederzeit abstellen. Man kann sogar den...

Seitan-Sushi-Fan 27. Mai 2011

Dass Du, nachdem ich explizit von Bedienung und nicht Aussehen geschrieben habe, noch...

Tiggr 26. Mai 2011

Hiho! Kann ich so nicht nachvollziehen. Aber ich arbeite unter Linux mit Inkscape. Da ist...

Flying Circus 26. Mai 2011

Wenn das uns Merkel liest ...! ;-) Wie "gut" Oligopole/Monopole funktionieren, sehen wir...

benji83 26. Mai 2011

Du hast einen Texteditor der odt kann? SCNR aber die Frage stellt sich bei deinem Post


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

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