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Mit Dockingstation zum Netbook

Mit der Dockingstation wandelt sich das Transformer zu einem Netbook. Das Dock hat dafür einen Anschluss mit Scharnieren, in dem das Tablet angeschlossen wird. Eine Arretierung fixiert das Tablet, das dann lediglich als Bildschirm dient. Die Dockingstation enthält eine Tastatur mit speziellen Funktionstasten für Android Honeycomb. Zusätzlich bietet das Dock einen Touchpad und auf dem Tabletbildschirm erscheint ein Mauszeiger.

  • Asus Eee Pad Transformer (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Asus Eee Pad Transformer
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Asus Eee Pad Transformer
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An der Dockingstation ist ebenfalls ein Anschluss für das Ladegerät, mit dem der dort verbaute Akku aufgeladen werden kann. Zusammen mit dem Akku im Tablet soll das Netbook bei normaler Benutzung 16 Stunden durchhalten. Das Dock bietet zusätzlich zwei Standard-USB-Anschlüsse und einen Einschub für Standard-SD-Karten. Zusammen mit dem Tablet wiegt das Dock genauso viel wie das NC10-Netbook von Samsung, nämlich 1.326 Gramm.

Verfügbarkeit

Erste Geräte sollen Mitte Juni 2011 noch mit Honeycomb 3.0.1 erscheinen. Ein Update auf das für Juni 2011 angekündigte Android 3.1 will Asus nachliefern. Dann sollten auch USB-Peripheriegeräte wie Kameras direkt an das Transformer angeschlossen werden können. Das Asus-Tablet soll es in zwei Varianten geben: Die Version mit 32 GByte Speicher soll 499 Euro kosten, die kleinere Variante mit 16 GByte Speicher 399 Euro. Wann die 16-GByte-Variante in Deutschland erhältlich sein wird, steht noch nicht fest. Die Dockingstation wird für 149 Euro optional erhältlich sein.

Fazit

An dem Transformer ist wenig auszusetzen. Als Tablet hat es aber keine herausragenden Eigenschaften, sieht man von dem etwas eigenwilligen Design ab. Die schwachen Kameras und das fehlende Blitzlicht trüben den Gesamteindruck etwas. Ansonsten zeigt es sich genauso leistungsfähig wie seine Konkurrenten. Das IPS-Display ist nur etwas weniger farbintensiv als das iPad 2 und farblich wärmer als das PLS-Display des Samsung 10.1V.

Die Dockingstation erweist sich allerdings als sinnvolle Ergänzung. Mit Tastatur und Touchpad und dem zusätzlichen Akku lässt sich das Transformer wie ein Netbook nutzen.

 Satte Farben auf dem IPS-Display
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lisyi 15. Jul 2011

Gans genau! Ich bin auch auf der Suche nach einem Tab ohne Kamera, aber wie es aussieht...

rabatz 30. Mai 2011

kein Text

mackes 25. Mai 2011

Naja, Flash funktioniert auf Standard-Androiden immerhin so gut, wie auf einem Atom...

kevla 25. Mai 2011

lässt sich google docs auf so nem tablet gut benutzen?


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