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Satte Farben auf dem IPS-Display

Das 10,1 Zoll große IPS-Display schafft eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und ist blickwinkelstabil. Die Farbqualität ist fast vergleichbar mit dem PLS-Display des Samsung 10.1V, das aber sattere Rot- und Blautöne zeigt. Allerdings wirkt das Samsung-Display farblich kühler, da es einen bläulichen Stich hat. Das kleine Display des iPad 2 zeigt ebenfalls sattere Farben als das Transformer, wenn auch geringfügig. Die automatische Helligkeitsregulierung des Transformer macht allerdings Probleme. Über einen Mini-HDMI-Anschluss kann das Transformer mit einem externen Monitor verbunden werden.

  • Asus Eee Pad Transformer (Bilder: Andreas Sebayang)
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Asus Eee Pad Transformer

Schlechte Helligkeitssteuerung durch Android

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Im Halbschatten reduziert das Gerät die Helligkeit so weit, dass der Bildschirminhalt kaum noch lesbar ist. Das gilt allerdings für alle anderen Android-Tablets auch, die wir bisher getestet haben. Denn Android 3.0 bietet lediglich zwei Einstellungen für die Helligkeit, "Automatik" oder "Manuell", und keine Semiautomatik wie iOS oder WebOS.

Die Tonqualität ist in Ordnung. Die seitlich platzierten Lautsprecher werden bei normaler Nutzung verdeckt. Der Klang leidet darunter aber nicht, denn er entweicht auch über die an der unteren Seite des Rahmens eingefrästen Öffnungen für die Dockingstation. Dezidierte Klangeinstellungen, etwa wie beim Acer Iconia, fehlen indes: Es lassen sich weder Höhen noch Tiefen regulieren.

Unterdimensionierte Kamera ohne Blitz

Die verbaute Kamera, deren Objektiv sich auf der Rückseite des Geräts befindet, ist mit 5 Megapixeln im Vergleich zu Samsungs Galaxy 10.1V unterdimensioniert. Außerdem fehlt ein Blitzlicht. Für die Videotelefonie mit Google Talk ist auf der Vorderseite eine 1,2-Megapixel-Kamera eingebaut.

Die Akkulaufzeit ist ordentlich, bei normaler Benutzung reicht sie durchaus für einen Tag. Bei intensiver Benutzung, etwa beim Abspielen von hochauflösenden Flash-Videos im Internet und Spielen von grafisch anspruchsvollen Games bei hundertprozentiger Helligkeit sinkt die Akkulaufzeit allerdings deutlich, was wir auch beim Acer Iconia bemerkt haben. Das lässt sich aber auch auf die Leistungsfähigkeit der Chipsätze der Tablets zurückführen. Ordentlich aufladen lässt sich das Eee Pad Transformer nur mit dem mitgelieferten Ladegerät. Zwar zieht es über den USB-Port auch von einem Rechner Strom, allerdings lädt sich der Akku dabei nur auf, wenn sich das Tablet im Ruhezustand befindet. Selbst über Nacht ließ sich das Gerät so nicht vollständig aufladen. In der Dockingstation ist ebenfalls ein Akku enthalten, der die Laufzeit verdoppeln soll.

Flash-Inhalte machen Probleme

Im Browser dargestellte Webseiten ohne Flash-Inhalte ließen sich flüssig und schnell auf und ab bewegen. Flash-Inhalte auf einer Webseite verlangsamten das Scrollen, und es kam zu Rucklern. Das ist aber bei anderen Tablets genauso. Beim ersten Aufrufen einer Webseite mit Flash-Inhalten erscheint ein Hinweis, dass der Flash-Player aus dem Android-Market nachinstalliert werden muss.

Das Transformer verbindet sich per WLAN mit dem Netzwerk. Das verbaute Modul unterstützt Single-Band-WLAN nach IEEE 802.11b/g/n. Zusätzlich bietet das Tablet von Asus Bluetooth 2.1. Außerdem können sich weitere mobile Geräte mit dem Transformer über USB, WLAN oder Bluetooth verbinden. Damit lässt sich das Transformer auch als WLAN-Hotspot nutzen. Ein 3G-Modem fehlt komplett.

 Asus Eee Pad Transformer im Test: Wandlungsfähiges Android-Tablet im BronzelookMit Dockingstation zum Netbook 
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lisyi 15. Jul 2011

Gans genau! Ich bin auch auf der Suche nach einem Tab ohne Kamera, aber wie es aussieht...

rabatz 30. Mai 2011

kein Text

mackes 25. Mai 2011

Naja, Flash funktioniert auf Standard-Androiden immerhin so gut, wie auf einem Atom...

kevla 25. Mai 2011

lässt sich google docs auf so nem tablet gut benutzen?


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