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Roboterentwicklung

Zu den in Fedora 15 eingepflegten Bestandteilen gehört auch die Robotics Suite. Sie stellt eine komplette Simulationsumgebung bereit, mit der Software für Roboter getestet werden kann. Außerdem lässt sich die Software für die Roboter in einer Entwicklungsumgebung schreiben.

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Für Nichtrobotiker stehen die Programmiersprachen Python 3.2 und Ocaml 3.12 samt Compiler bereit. Java-Entwickler können das Build-Management-Tool Maven 3 der Apache Software Foundation nutzen. Ebenso können das Framework Ruby-on-Rails 3.0.5 und die GNU-Werkzeuge GCC 4.6 sowie der GNU-Debugger 7.3 verwendet werden.

Die in Fedora 15 integrierte Firewall lässt sich von nun an dynamisch steuern. Das heißt, die Firewall-Einstellungen lassen sich ändern, ohne dass ein Neustart der Firewall nötig ist. Der dafür geschaffene Firewall-Daemon wird allerdings noch nicht von Haus aus installiert. Stattdessen wird die bisherige statische Firewall genutzt. Der Daemon stellt die aktuellen Einstellungen via D-Bus bereit, die wiederum via D-Bus geändert werden können.

Das Design der Oberfläche der SELinux-Fehlersuche wurde überarbeitet. Bei der Fehlersuche werden von nun an alle möglichen Ursachen aufgelistet, nicht nur die wahrscheinlichste. Auch die Erklärungen sind einfacher gehalten. Außerdem ist es möglich, einen aufgetretenen Fehler per Mail dem Administrator oder direkt als Bug an die Entwickler zu melden. Mit einer Erweiterung für Encryptfs lassen sich verschlüsselte Dateisysteme einhängen, wenn sich der Nutzer anmeldet. Der Virt-Manager unterstützt das VDI-Protokoll Spice.

Fedora für jedes Bedürfnis

Neben der Standardversion von Fedora 15 werden auch einige Variante veröffentlicht. Die sogenannten Spins sind Softwarezusammenstellungen auf Basis von Fedora mit einer bestimmten Ausrichtung. Neben den Spins mit den Oberflächen KDE SC, LXDE und XFCE existiert auch eine Version für Designer. Langfristiges Ziel der Fedora-Entwickler ist es, auch einen Robotics-Spin zu veröffentlichen. Damit soll die Interoperabilität bei der Erstellung von Robotersoftware gewährleistet werden, da eine gemeinsame Arbeitsumgebung leicht erstellt werden kann.

DVD-Abbilder zur Installation von Fedora 15 stehen für 32-Bit- und 64-Bit-Plattformen auf den Webseiten des Projekts zum Download bereit. Auch Abbilder von Live-CDs mit den verschiedenen Oberflächen bietet das Projekt an. Diese sind LZMA-komprimiert, damit mehr Software verteilt werden kann, als es mit den Vorgängerversionen der Fall gewesen ist. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuerungen findet sich im Projekt-Wiki, eine detaillierte Beschreibung in den Release-Notes.

 Linux-Distribution: Fedora 15 mit Systemd und Gnome3
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Missingno. 25. Mai 2011

Danke, mehr wollte ich für den Anfang auch gar nicht. Ich werde es heute Abend mal probieren.

tomchen 25. Mai 2011

Wieso sollte das nicht gehen?

Dr. Seltsam 25. Mai 2011

Was genau ist das Problem? Nur bei mehreren baugleichen Platten kann man durcheinander...


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