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Dual-Band-WLAN in einem Endkundengerät

Meist scheuen sich Notebookanbieter davor, Dual-Band-WLAN in ein Notebook zu integrieren, beschränken die Unterstützung auf 802.11b/g/n (2,4 GHz) und lassen 802.11a/n (5 GHz) außen vor. Meist findet sich Letzteres in hochwertigen Geschäftskundennotebooks oder in Apples Angebotspalette. Beim XPS 15z ist 5-GHz-WLAN standardmäßig integriert, und zwar über Intels Wifi-Link 6230. Die beherrscht zwar kein WLAN mit 450 MBit/s, kann aber dafür laut Dell auch Wireless Display. Eine Funktion, die wir allerdings nicht getestet haben.

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Bluetooth ist ebenfalls eingebaut, und auch an Schnittstellen gibt es eine gute Auswahl: GBit-Ethernet, 2 x USB 3.0, einen SD-Kartenleser und einen eSATA-/USB-Kombiport. Wer noch einen alten Projektor hat, der wird vielleicht den direkt zugänglichen analogen VGA-Ausgang vermissen. Das XPS 15z arbeitet mit den digitalen Schnittstellen HDMI (1.4) und Displayport. Letzterer ist in der Miniausführung vorhanden. Praktischerweise lassen sich sogar zwei Displays anschließen. Der Geforce-Grafikkern wird dann automatisch aktiviert, und der Anwender hat insgesamt drei Displays zur Verfügung. Das ist nicht nur zum Arbeiten sehr praktisch, sondern auch bei einigen Spielen. Microsofts Flight Simulator X unterstützt beispielsweise schon lange den Mehrbildschirmbetrieb. Die Geforce GT525M ist zumindest bei mittleren Details zum Spielen brauchbar.

  • Dells XPS 15z neben dem HP Elitebook 2740p. Dells Adamo-Nachfolger ist vergleichsweise dünn. (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Tastaturbeleuchtung
  • Touchpad von Cypress
  • Wegen Slot-In-Technik gibt es kein Blu-ray-Laufwerk.
  • Ein Dummy für den Kartenleser
  • LEDs zeigen den Akkustand an.
  • Fast alle Anschlüsse sind hinten links angeordnet.
  • Dell XPS 15z
  • Das Display spiegelt, ...
  • ... ist aber angenehm hell.
  • Dell XPS 15z
Fast alle Anschlüsse sind hinten links angeordnet.

Eigentlich sollte auch Dirt 3 mit drei Monitoren funktionieren, uns ist es allerdings nicht gelungen, das Spiel zur Zusammenarbeit mit zwei zusätzlichen Monitoren zu bewegen.

Festplattengeräusche ersetzen die HDD-Leuchte

Eine Festplattenleuchte gibt es beim XPS 15z nicht. Die Information, wann der Rechner seine Festplatte beschäftigt, fehlt dem Anwender. So lässt sich nicht immer entscheiden, wann es sinnvoll ist, eine Anwendung zu starten und wann es besser ist, etwas zu warten, weil andere Prozesse gerade aktiv sind. Der Anwender erkennt dafür anhand der Festplattengeräusche, wann der Rechner aktiv ist. Die Festplatte ist gut hörbar, was empfindliche Naturen stören dürfte. Es ist eine Kombination aus hochfrequenten, quietschenden Zugriffsgeräuschen und einem Grundrauschen der sich drehenden Spindel.

Die Lüfter des XPS 15z sind in der Regel leiser, sofern keine Last das Notebook beschäftigt. Bei Benchmarks oder Spielen ist das anders. In diesem Szenario haben sogar die Lautsprecher nicht immer genug Reserven, um die Lüfterkulisse zu übertönen, die jedes Spiel begleitet. Die Lüfter halten das Notebook dafür schön kühl. Wer schon einmal ein Macbook Pro unter Last an bestimmten Stellen berührt hat, der weiß, dass das ziemlich schmerzhaft sein kann. Beim XPS 15z haben wir so heiße Stellen nicht entdeckt, obwohl die Geräuschkulisse der von Macbooks ähnelt.

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 Dell XPS 15z im Test: Adamo-Nachfolger in GroßBenchmarks und Spiele 
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Denkmaschine 23. Sep 2011

Ich habe nun auch ein Dell XPS 15z und kann das mit dem Trackpad nicht bestätigen. Die...

Senf 30. Mai 2011

Wieso denn? Je höher die Pixeldichte, desto besser das Bild. In einem Forum für "IT...

GeroflterCopter 25. Mai 2011

mein Dell 1747 ist mir auch viel lieber als das MacBook meiner Eltern^^ naja, ok der is...

jack-jack-jack 24. Mai 2011

-weniger als 1,25kg -icore CPU (kein Atom oder AMD) -non glossy Screen -UMTS -64bit und...

Manolo 24. Mai 2011

Die anderen Hersteller können sich ja gerne auf die Herstellung schwarzer Notebooks...


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