Abo
  • Services:

Hardware und Kopierschutz

Insgesamt sind die Systemanforderungen aber hoch: Die Entwickler empfehlen mindestens einen Rechner mit einem Prozessor vom Typ Intel Core 2 Duo mit 2,2 GHz oder einen AMD Athlon 64 X2 5000+. An Arbeitsspeicher sollte mindestens 1 GByte unter Windows XP und 2 GByte unter Vista und 7 vorhanden sein, die Grafikkarte muss über 512 MByte RAM und Pixel-Shader-3.0-Unterstützung verfügen - infrage kommt etwa eine Nvidia Geforce 8800 oder eine ATI Radeon HD3850. Wer vollen Spielspaß möchte, braucht einen Intel Core 2 Quad oder AMD Phenom X4, als RAM sollten 3 GByte unter Windows XP und 4 GByte unter Vista und 7 vorhanden sein. Die Grafikkarte sollte über 1 GByte RAM und natürlich ebenfalls Shader-Model-3.0-Unterstützung verfügen, etwa eine Nvidia Geforce GTX260 oder eine ATI Radeon HD4850.

  • The Witcher 2: niedrige Grafikdetails...
  • ... und mittlere mit etwas weniger detailreichen Texturen...
  • ... als in der hohen ...
  • ... und der sehr hohen Grafikstufe
  • Geralt muss sich in einer Zwischensequenz beeilen.
  • Viele der Figuren sind derart liebevoll eingekleidet wie der Herr König.
  • Geralt hat Sex in einem Bordell.
  • Eine Übersichtskarte mit Markierungen wichtiger Orte
  • Kampf in einer belagerten Burg
  • Das Rollenspielsystem erinnert dezent an Dragon Age 2.
  • Einige Zwischensequenzen verwenden gut gemachte Cartoon-Grafik.
  • Geralt beschützt eine verletzte Kameradin.
  • Prügelei vor einer Henkersbühne
  • Das Handwerksystem ist einfach, aber motivierend.
The Witcher 2: niedrige Grafikdetails...
Stellenmarkt
  1. SAUTER Deutschland, Basel (Schweiz), Freiburg/Elbe
  2. AKDB, München

The Witcher 2 ist bislang nur für Windows-PC erhältlich und kostet rund 50 Euro; Versionen für Xbox 360 und Playstation 3 sollen später folgen. Die im Laden erhältliche PC-Fassung verwendet Securom als Kopierschutz, sie muss nach der Installation einmalig online aktiviert werden, dabei wird gleich der erste, rund 50 MByte große Patch installiert. Anschließend ist keine Onlineverbindung nötig, und auch die DVD muss nicht im Laufwerk liegen. Das Spiel kann auf fünf Rechnern gleichzeitig eingerichtet sein, bei einer Deinstallation wird also eine Aktivierung wieder frei. Wer sich - freiwillig - registriert, kann unter anderem andere Sprachpakete und, später, kostenlose Erweiterungen laden. Alternativ kann Witcher 2 auch als Bezahldownload über Steam oder - DRM-frei - über GOG.com bezogen werden.

Das Programm läuft mit dem Aktivierungspatch ohne allzu große Probleme, beim Test mussten wir mit einem einzigen Vollabsturz leben - wenig im Vergleich zum Vorgänger. Hier und da hätte mehr Feintuning aber gutgetan. So ist das Anvisieren von Gegenständen, etwa zum Öffnen von Türen, übertrieben fummelig, einige Bildschirmschriften sind viel zu klein. Schade auch, dass an 4:3-Monitoren große schwarze Balken zu sehen sind.

Trotz Sexszenen und teils gewalthaltigen Kämpfen enthält die deutsche Version keine Schnitte. Insgesamt ist die Lokalisierung ausgesprochen gut gelungen, auch die Stimmen passen fast durchgehend gut zu den Figuren. Die USK hat eine Freigabe ab 16 Jahren erteilt.

Fazit

Wer sich auch nur ein bisschen für Fantasy-Rollenspiele am PC interessiert, sollte sich The Witcher 2 unbedingt näher anschauen. Die Entwickler von CD Project haben es geschafft, dem Hexer Geralt - eine der interessanteren Figuren der Spielebranche - eine fast von der ersten Minute an packende Handlung auf den Leib zu schneidern. Dazu kommt die teils imposante Grafik mit überwiegend sehr guten Animationen, oft unfassbar viel Liebe zum Detail, etwa bei der Gestaltung der Welt, und ein durchdachtes Rollenspielsystem. The Witcher 2 übertrifft unter anderem das erst vor kurzem veröffentlichte Dragon Age 2, jedenfalls in allen relevanten Punkten.

Ganz perfekt ist auch The Witcher 2 nicht. Wenn die Entwickler noch nachbessern, müssen sie sich noch das ein oder andere Detail vorknöpfen - etwa das fummelige System zum Aufnehmen von Gegenständen oder Öffnen von Türen. Auch ein paar kleinere Bugs verstecken sich noch immer im Code, und der ein oder andere Zauber ist einen Tick zu mächtig. Trotzdem, auch in der jetzt vorliegenden Version ist The Witcher 2 das beste PC-Rollenspiel seit sehr langer Zeit.

 Kämpfe und Prügel
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5,99€
  2. 6,66€

DooMRunneR 30. Mai 2011

ziemlicher blödsinn, ich muss ehrlich gestehen das spiel wegen diesem test gekauft zu...

froschke 25. Mai 2011

ich gehe mal davon aus, dass ich den entsprechenden gutschein (erhalten durch den kauf...

divStar 24. Mai 2011

Sexistisch und einfach nur Sex sind doch zwei paar Schuhe! Ich glaube nicht, dass die...

Peter Fischer 24. Mai 2011

Siehe dieser Thread: http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?t=1001001 Gilt...

kikimi 24. Mai 2011

Ja, deswegen wurmt mich ja die Trankbeschränkung umso mehr. Richtig mies auch wenn man...


Folgen Sie uns
       


HTC Vive Pro - Test

Das HTC Vive Pro ist ein beeindruckendes Headset und ein sehr gutes Gesamtkonzept. Allerdings zweifeln wir am Erfolg des Produktes in unserem Test - und zwar wegen des sehr hohen Kaufpreises und fehlenden Zubehörs.

HTC Vive Pro - Test Video aufrufen
Noctua NF-A12x25 im Test: Spaltlos lautlos
Noctua NF-A12x25 im Test
Spaltlos lautlos

Der NF-A12x25 ist ein 120-mm-Lüfter von Noctua, der zwischen Impeller und Rahmen gerade mal einen halben Millimeter Abstand hat. Er ist überraschend leise - und das, obwohl er gut kühlt.
Ein Test von Marc Sauter

  1. NF-A12x25 Noctua veröffentlicht fast spaltlosen 120-mm-Lüfter
  2. Lüfter Noctua kann auch in Schwarz
  3. NH-L9a-AM4 und NH-L12S Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


    Projektoren im Vergleichstest: 4K-Beamer für unter 2K Euro
    Projektoren im Vergleichstest
    4K-Beamer für unter 2K Euro

    Bildschirme mit UHD- und 4K-Auflösung sind in den vergangenen Jahren immer preiswerter geworden. Seit 2017 gibt es den Trend zu hoher Pixelzahl und niedrigem Preis auch bei Projektoren. Wir haben vier von ihnen getestet und stellen am Ende die Sinnfrage.
    Ein Test von Martin Wolf

    1. Sony MP-CD1 Taschenbeamer mit Akku und USB-C-Stromversorgung
    2. Mirraviz Multiview Splitscreen-Games spielen ohne die Möglichkeit, zu schummeln
    3. Sony LSPX-A1 30.000-Dollar-Beamer strahlt 80 Zoll aus 0 cm Entfernung

      •  /