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Kämpfe und Prügel

The Witcher 2 spielt sich vergleichsweise linear, Geralt ist im gerade aktuellen Gebiet sowie ein paar umliegenden Orten unterwegs. Trotzdem fühlt sich die Welt deutlich offener und glaubwürdiger an als zuletzt etwa Dragon Age 2, zumal Geralt normalerweise zu Fuß statt mit der Schnellreisefunktion unterwegs ist - ein Problem ist das auch langfristig nicht, da die meisten Umgebungen recht kompakt ausgefallen sind.

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Das Kampfsystem unterscheidet sich deutlich vom Vorgänger. Jetzt kämpft Geralt in Echtzeit, indem der Spieler möglichst geschickt per Maus das Schwert schwingt und zuschlägt. Der Held kann Schläge abblocken und mit einer Rolle ausweichen. Außerdem kann er natürlich zu einer Reihe von Hexer-Zaubern greifen und Gegner zurückschlagen, einen Flammenball schleudern oder sich mit einer Energieschutzhülle umgeben. Ab und zu muss sich Geralt in Schlägereien ohne Waffen beweisen. Das funktioniert etwas anders und ähnelt eher einem Reaktionstest: Das Spiel blendet am Bildschirm kurz ein, welche der vier Bewegungstasten der Spieler drücken muss, den Rest erledigt das Programm. Nur die niedrigste der vier Schwierigkeitsstufen ist wirklich einfach, auf den höheren ist intensive Beschäftigung mit dem Meditations- und Tränkesystem angesagt, damit Geralt immer bestens vorbereitet in die Schlacht zieht. Der Spielstand lässt sich außerhalb von Kämpfen und Zwischensequenzen jederzeit sichern.

Grafisch macht The Witcher 2 einen tadellosen Eindruck. Geralt ist in wunderschön lichtdurchfluteten Wäldern unterwegs, er kämpft in imposanten Burgen und Schlössern, in nebelverhangenen Häfen und in düsteren Gefängniskellern. Die Umgebungen wirken abwechslungsreich, eher farbenfroh als düster, und sie sind teils recht spektakulär in Szene gesetzt - da haben die Leveldesigner auch einfach mal ein Loch in eine Wand gehauen, damit Geralt die Fernsicht bewundern kann. Auffallend gut gelungen sind auch unzählige Details: Beispielsweise tragen fast alle wichtigeren Figuren extrem aufwendig gestaltete Kleidung, die mit viel Geschmack und sehr stimmig zusammengestellt wurde.

Da wirkt es fast wie ein kleines Wunder, dass The Witcher 2 trotz der Pracht gerade mal Direct-X 9 verwendet. Um die Grafik an die Rechnerleistung anzupassen, gibt es ein gut gemachtes Auto-Detect-System. Grundsätzlich gibt es vier Grafikgrade, selbst auf dem niedrigsten - mit dem das Programm auch auf etwas älteren Rechner noch gut läuft - sieht das Programm klasse aus, selbst aktuelle Konkurrenztitel wie Dragon Age 2 wirken dagegen veraltet.

 Spieletest The Witcher 2: Verhext gutes RollenspielHardware und Kopierschutz 
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DooMRunneR 30. Mai 2011

ziemlicher blödsinn, ich muss ehrlich gestehen das spiel wegen diesem test gekauft zu...

froschke 25. Mai 2011

ich gehe mal davon aus, dass ich den entsprechenden gutschein (erhalten durch den kauf...

divStar 24. Mai 2011

Sexistisch und einfach nur Sex sind doch zwei paar Schuhe! Ich glaube nicht, dass die...

Peter Fischer 24. Mai 2011

Siehe dieser Thread: http://forum.worldofplayers.de/forum/showthread.php?t=1001001 Gilt...

kikimi 24. Mai 2011

Ja, deswegen wurmt mich ja die Trankbeschränkung umso mehr. Richtig mies auch wenn man...


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