Abo
  • Services:

Softmaker

Office 2008 kostenlos für Windows und Linux

Softmakers Office 2008 gibt es für Windows und Linux ab sofort kostenlos. Das Office-Paket ist ohne Einschränkungen nutzbar und gestattet auch ein Upgrade auf das aktuelle Office 2010.

Artikel veröffentlicht am ,
Planmaker aus Office 2008
Planmaker aus Office 2008 (Bild: Softmaker)

Softmaker hat sich entschieden, das eigentlich nicht mehr regulär angebotene Office 2008 dauerhaft kostenlos anzubieten. Das Office-Paket gibt es für Windows und Linux. In der Vergangenheit hatte der Hersteller mehrfach Office 2008 im Rahmen von Spendenaktionen für eine begrenzte Zeit bereits gratis verteilt.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Wasserburg am Inn
  2. über duerenhoff GmbH, Erkrath

Das Paket besteht aus der Textverarbeitung Textmaker, der Tabellenkalkulation Planmaker und der Präsentationssoftware Presentations. Die Office-Software ist auf eine hohe Kompatibilität zu Microsofts Office-Dateiformaten hin optimiert. Damit stellt sich Softmaker vor allem der Konkurrenz von Libreoffice. Allerdings erhalten Nutzer von Office 2008 vom Hersteller keine Updates mehr, während das aktuelle Libreoffice weiter gepflegt wird.

Office 2010 ist die aktuelle Version der Office-Software von Softmaker. Die Vollversion kostet 70 Euro. Für 30 Euro ist ein Upgrade von Office 2008 möglich - das gilt auch für die kostenlose Version.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. ab 69,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.08.)
  2. 54,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 50,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 14,99€

Anonymer Nutzer 05. Jun 2011

Für ¤ 74 gibt es definitiv kein komplettes, aktuelles, neuwertiges MS-Office.

Anonymer Nutzer 23. Mai 2011

Du stellst noch solche Forderungen bei Gratis-Software?

Anonymer Nutzer 23. Mai 2011

+1

honk 23. Mai 2011

Sehe ich auch so. Zumindest wenn es sich in der genannten Preisspanne zwischen 30 - 70...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Moto G6 - Test

Bei einem Smartphone für 250 Euro müssen sich Käufer oft auf Kompromisse einstellen. Beim Moto G6 halten sie sich aber in Grenzen.

Lenovo Moto G6 - Test Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nur noch Wochenende Taz stellt ihre Printausgabe wohl bis 2022 ein
  2. Cybercrime Bayern rüstet auf im Kampf gegen Anonymität im Netz
  3. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten
  2. Getty Images KI-System hilft bei der Bildersuche
  3. OpenAI Roboterhand erhält Feinmotorik dank KI

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    •  /