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Red Hat

Erstes Update für RHEL 6

Das erste Update für Red Hat Enterprise Linux 6 ist veröffentlicht worden. Es fasst alle bisherigen Patches zusammen und fügt neue Funktionen sowie Treiber hinzu.

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Red Hat Stand auf dem Linuxtag 2005
Red Hat Stand auf dem Linuxtag 2005 (Bild: Francesco Crippa / Flickr.com CC-BY 2.0)

Red Hat veröffentlicht das erste Update für Red Hat Enterprise Linux 6. Das Update fasst alle bisherigen Fehlerkorrekturen und Patches zusammen. Außerdem bringt es neue Funktionen im Bereich der Virtualisierung und weitere Treiber mit.

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Der Kernel von RHEL 6.1 erweitert die Control-Groups-Funktionen, die bereits in die Vorgängerversion implementiert sind. Mit RHEL 6.1 lässt sich damit der I/O von Blockgeräten gezielt drosseln. Das Tool Cgsnapshot bietet die Möglichkeit, die aktuelle Konfiguration der Control Groups zu sichern. Control Groups ermöglichen die Gruppierung von Tasks, um die Ressourcen der Hardware effizienter zu verteilen.

Über die neue Autogroup-Funktion können die Latenzzeiten reduziert werden, indem Prozesse einer Session automatisch gruppiert werden. Das soll vor allem den Einsatz von Desktopumgebungen und anderen CPU-intensiven Anwendungen effizienter machen.

Mit dem Update unterstützt RHEL 6.1 die USB-3.0-Spezifikation komplett. Bisher war diese Funktion nur als sogenannte Technologievorschau integriert. Außerdem unterstützt RHEL 6.1 neue Grafikchips der Sandy-Bridge-Reihe von Intel. Auch für LVM steht eine Schnappschussfunktion bereit, mit der sich Backups einrichten lassen.

Samba wurde in RHEL 6.1 auf Version 3.5.6 und der System Security Services Daemon (SSSD) auf Version 1.5 aktualisiert. In SSSD ist unter anderem die Zusammenarbeit mit Keberos verbessert worden. Keberos selbst liegt in Version 1.9 vor. Das Spice-Protokoll erlaubt von nun an das Weiterleiten von Smartcard-Informationen.

Die Virtualisierung wurde ebenfalls verbessert. So verkürzt die Bibliothek "ioeventfd" die Latenzzeiten von blockorientierten Ein- und Ausgabegeräten. Mit dem Kernel Samepage Merging (KSM) können sich KVM-Gäste Speicherseiten teilen. Zudem unterstützt KVM das virtuelle Festplattenformat Qcow2.



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