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Stereolautsprecher und gute Tabletkamera

Galaxy Tab 10.1V hat zwei Lautsprecher. Diese sind seitlich angebracht und bieten Stereoklang, der nicht sehr abhängig von der Oberfläche ist, auf der sich das Tablet befindet. Andere Tablets wie das Xoom oder das iPad 2 sind abhängiger von der Schallreflexion. Der Klang ist im Vergleich zum iPad 2 etwas blechern, stark höhenlastig und leiser. Ein großer Vorteil der Konstruktion von Samsung ist, dass der Ton auch bei flach liegendem Gerät den Raum füllt, während das iPad 2 in vielen Situationen nur ein Ohr vernünftig beschallt - in Mono. Allerdings werden die beiden Lautsprecher des Galaxy Tab beim Halten des Tablets mitunter von den Händen des Anwenders verdeckt.

  • 10-Zoll-Tablets: Asus Transformer, Samsung Galaxy Tab 10.1V und iPad 2 (v.l.n.r). (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Die größten Unterschiede gibt es auf der Rückseite.
  • Android 3.0 auf dem Galaxy Tab
  • Auf dem Foto nicht zu erkennen, aber das Display ist sehr blickwinkelstabil.
  • Die Rückseite ist mit dem Samsung-Logo verziert...
  • ... und bietet eine Wölbung. Das Galaxy Tab 10.1V liegt damit besonders gut in der Hand. Unten gut zu sehen: der Dock-Anschluss, über den das Tablet auch aufgeladen wird.
  • Nur für SIM-Karten gibt es einen Schacht. SD-Karten kann das Galaxy Tab 10.1V nicht aufnehmen.
Android 3.0 auf dem Galaxy Tab
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Die Kamera des Galaxy Tab 10.1V ist besser als die vieler anderer aktueller Tablets. Sie ist vergleichsweise lichtempfindlich und löst auch Details gut auf. Sogar eine begrenzte Schärfentiefe ist erkennbar. Für gestalterische Aufgaben reicht diese allerdings nicht. Gerade im Vergleich mit der sehr schwachen iPad-2-Kamera schlägt sich die 8-Megapixel-Kamera der Rückseite des 10.1V sehr gut. Zudem hat Samsung noch einen LED-Blitz eingebaut.

Leichtgewicht im 10-Zoll-Format

Mit 580 Gramm ist Samsungs aktuelles Tablet eines der leichtesten Geräte im 10-Zoll-Format. Es ist sogar ein paar Gramm leichter als das iPad 2, das etwas mehr als 600 Gramm wiegt. Dafür ist das Tablet von Samsung dicker als das Apple-Pendant. Das stört aber nicht, im Gegenteil. Durch die Mulden auf der Rückseite hat der Anwender sehr gute Haltemöglichkeiten.

PLS-Display

Samsung verbaut im Galaxy Tab nun ein sogenanntes PLS-Display mit einer Displaydiagonalen von 10,1 Zoll (1.280 x 800 Pixel). PLS steht dabei für Plane to Line Switching. Samsungs Demobilder vom Dezember vergangenen Jahres zeigen teils deutliche Vorteile gegenüber einem IPS-Panel. Ganz so extrem fallen die Unterschiede aber nicht aus, wenn das Galaxy Tab mit anderen Tablets mit IPS-Panel verglichen wird.

Im direkten Vergleich mit dem iPad 2 können wir aber kräftigere Farben, vor allem beim seitlichen Draufblicken, bestätigen. Einige Farbtöne, wie etwa Rot, leuchten regelrecht. Die Darstellung der Farben wirkt aber nicht so übertrieben wie bei einigen Amoled-Displays.

Was uns an dem Display stört, hängt mit Android zusammen. Es gibt nur zwei Einstellungen für die Helligkeit, "Automatik" oder "Manuell". Eine Semiautomatik, wie sie etwa iOS oder WebOS bieten, fehlt beim Galaxy Tab. Der Grundwert, anhand dessen die Helligkeit reguliert wird, kann bei Android 3.0 nicht eingestellt werden. Gerade am Abend ist das Tablet etwas zu dunkel eingestellt - ein Problem, das auch Motorolas Xoom hat.

 Galaxy Tab 10.1V im Test: Samsungs Tablet mit dem Vodafone-VDatenübertragung per MTP 
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Bouncy 25. Mai 2011

Apple gibt es bereits, sie decken diese Zielgruppe ab und gut ist. Wer Analphabet ist...

giovanni.forza 25. Mai 2011

Ein guter Screen scheint vielen Menschen komplett unwichtig zu sein. Aber für solche...

smurfy 25. Mai 2011

Das is so TYPISCH für hansi-würstchen, immer mal eben schnell ein Kommentar aus dem...

chlorophyll 24. Mai 2011

beim DSL hängt aber auch kein Strohhalm in Form eines schlecht ausgebauten...

Mys 23. Mai 2011

Mir ist da noch ein Fehler aufgefallen, zumindest glaube ich das. Das Ding hat doch...


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