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Tolle Steuerung, super Grafik

Raum für Verbesserung lässt die Inszenierung. Die Stimmen von Manager und Teamchef etwa erklingen immer nur aus dem Hintergrund, wirkliche Zwischensequenzen gibt es nicht, und die Menübildschirme sind oft eher schlicht als stilvoll. Wer weder ernsthafte Simulation noch ein überzeugendes Drumherum erwartet, kann in Dirt 3 trotzdem viel Spaß haben, denn die eigentlichen Stärken kommen auf der Strecke voll zum Tragen.

  • Dirt 3 (Bilder: Codemasters)
  • Dirt 3 (Bilder: Codemasters)
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Dirt 3 (Bilder: Codemasters)
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So ist die Steuerung sehr direkt und gut umgesetzt, unterscheidet sich spürbar je nach Fahrzeug, Untergrund und Event und lässt nach kurzer Einarbeitungszeit kaum Wünsche offen. Zumal Fahranfänger diverse Hilfen wie Ideallinie und automatisches Bremsen einstellen, oder nach Fehlern die Zeit ein Stück zurückdrehen können, und so kaum Schwierigkeiten haben dürften, die ersten Rennen für sich zu entscheiden. Hinzu kommt die großartige Technik: Fahrzeuge und Kurse sind grandios in Szene gesetzt, Wetter- und andere Partikeleffekte wie hochspritzender Schlamm oder wildes Schneegestöber sind wunderbar ins Spielgeschehen eingebunden. Hinzu kommt das auch eher spektakuläre als realistische Schadensmodell, bei dem auch mal ganze Teile abfallen und auf dem Kurs liegen bleiben. Etwas detaillierter hätten wie so oft die Zuschauer sein dürfen - trotz der gelegentlichen Passanten, die auf den Rallye-Kursen quer über die Strecke rennen.

Wer die Karriere erfolgreich absolviert hat, kann sich im Einzelspielermodus noch mit Zeit- und Platzierungsfahrten austoben und im Multiplayermodus andere Fahrer herausfordern. Die Onlinekomponente von Dirt 3 ist insgesamt recht umfangreich: Neben dem Herunterladen von Bestenlisten oder dem Hochladen von eigenen Videos auf Youtube soll es auch zahlreiche Downloadinhalte geben, die kurz nach Verkaufsstart verfügbar sein sollen.

Dirt 3 ist ab dem 24. Mai 2011 für Windows-PC, Playstation 3 und Xbox 360 verfügbar und kostet zwischen 50 (PC) und 60 Euro. Die PC-Fassung unterstützt zwar Direct-X 11, mehr oder schönere Effekte als unter Direct-X 10 sind damit aber nicht zu sehen - dafür läuft das Programm wesentlich flüssiger. Dirt 3 verwendet am PC eine Aktivierung bei Games for Windows Live als Kopierschutz. Das Spiel hat eine USK-Freigabe ab sechs Jahren erhalten.

Fazit

Trotz leichter Schwerpunktverschiebung: Anhänger realistischer Rennsimulationen und ausdauernder Rallye-Etappen werden auch an Dirt 3 kaum Gefallen finden. Wer den Mix aus Trend- und Rennsport und sehr viel Action schon in der Vergangenheit mochte, bekommt hier allerdings ein wirklich überzeugendes, vielseitiges und umfangreiches Spaßpaket, das erstklassig aussieht und sich noch besser spielt.

 Spieletest Dirt 3: Rallye-Raserei mit Stunts und Action
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wutty 26. Mai 2011

also ich hab ein konto anglegt eine bestätigungsmail bekommen und ich kann mich nicht im...

Pierre Dole 24. Mai 2011

Ah wirklich? Also doch? Es kommt aber dabei auf den Simulator an? Da ihr beide nicht...

wasdeeh 23. Mai 2011

Um Gottes Willen. Bitte nicht wieder den Xtreme-Overkill aus Dirt 2, wo man gefühlt mehr...

SeveQ 23. Mai 2011

Da stimme ich dir leider zu. Wobei das eigentlich möglich sein sollte. Ein Soundsystem...

Bouncy 23. Mai 2011

Also wenn man sich von dieser Kleinigkeit vom Kauf abhalten läßt, dann hat man wohl...


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