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Next Issue

Digitaler Zeitungskiosk startet im Probebetrieb

Anderthalb Jahre nach Gründung des Joint Ventures Next Issue Media wird der digitale Zeitungskiosk Next Issue eröffnet, wenn auch mit Einschränkungen. Bis zum offiziellen Start im Herbst soll das Angebot deutlich ausgebaut werden - möglicherweise auch für Geräte mit einem anderen Betriebssystem.

Artikel veröffentlicht am ,
Next Issue: Eingeschränktes Angebot in der Probephase
Next Issue: Eingeschränktes Angebot in der Probephase (Bild: Screenshot)

Der digitale Zeitungskiosk Next Issue ist im Testbetrieb gestartet. Das Angebot ist allerdings noch stark eingeschränkt: Vorerst kann es nur mit einem 7-Zoll-Galaxy-Tab von Samsung genutzt werden, und das auch nur von US-Kunden des Mobilfunkanbieters Verizon.

Joint Venture von fünf Verlagen

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Next Issue ist ein Angebot, das die US-Verlage Condé Nast, Hearst, Meredith, News Corporation und Time vor gut anderthalb Jahren gegründet haben. Über die Plattform, die auch anderen Medienunternehmen offensteht, wollen die Verlage digitale Ausgaben ihrer Printprodukte vertreiben. Dabei setzt das Joint Venture Next Issue Media (NMI) bewusst auf die Plattform Android.

Zum Start stehen sieben Magazine zur Verfügung: Esquire, Fitness, Fortune, New Yorker, Parents, Popular Mechanics und Time. Die stammen allerdings nur von vier Verlagen - News Corporation ist zunächst nicht vertreten. Der Medienkonzern des Australiers Rupert Murdoch hat Anfang des Jahres mit The Daily die erste digitale Tageszeitung vorgestellt. Anfangs nur auf dem iPad verfügbar, soll sie in Kürze auch auf Android-Tablets gelesen werden können. Gut möglich, dass The Daily dann über Next Issue angeboten wird.

Offizieller Start im Herbst

NMI will das Angebot weiter ausbauen: Ab Sommer sollen Nutzer auch mit anderen Android-Tablets darauf zugreifen können. Zum offiziellen Start im Herbst sollen mindestens 40 bis 50 Zeitungen und Zeitschriften zur Verfügung stehen, sagte Unternehmenschef Morgan Guenther dem Wall-Street-Journal-Blog All Things Digital. Außerdem soll es dann eine App für das Betriebssystem WebOS geben. Ob Next Issue irgendwann auch iPad-Nutzern offenstehen wird, steht noch nicht fest.

Das Angebot bietet den Verlagen gegenüber Apples App Store ein entscheidenden Vorteil: Sie bekommen alle Adressdaten ihrer Abonnenten. Apple hingegen behält diese für sich, wenn die Nutzer die Weitergabe nicht ausdrücklich erlauben. Für Verlage sind Abonnentendaten jedoch sehr wichtig. Auch finanziell könnte das Angebot attraktiver sein: Die Verlage sollen bei Next Issue mindestens so viel bekommen wie von Apple, sagte Guenther. Das Unternehmen beansprucht 30 Prozent aus jedem Verkauf über den App Store.

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Der Kaiser! 20. Mai 2011

Freudsche Versprecher..


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