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Twitter-Anwendungen

Angefragte Zugriffsberechtigungen werden detaillierter

Twitter-Nutzer können nun schneller sehen, auf welche Daten eingebundene Anwendungen zugreifen wollen. Durch die Veränderung ist es auch nötig, Twitter-Clients eine neue Zugriffsberechtigung zu geben.

Artikel veröffentlicht am ,
Twitter zeigt nun deutlicher, auf was App zugreifen wollen
Twitter zeigt nun deutlicher, auf was App zugreifen wollen (Bild: Twitter/Golem.de)

Der Microblogging-Dienst Twitter zeigt nun bei Neuinstallationen die von Twitter-Anwendungen angeforderten Berechtigungen detaillierter an. Dazu gehört etwa, ob das Auslesen der Tweets und der eigenen Follower, das Aktualisieren des Profils, das Veröffentlichen von Tweets oder der Zugriff auf private Nachrichten angefragt werden. Twitter kommt damit laut offiziellem Blog den Wünschen der Nutzer und Entwickler nach, die mehr Klarheit und Kontrolle wünschten.

  • Neuer Berechtigungsbildschirm von Twitter (Bild: Twitter)
  • Berechtigungen können  Anwendungen nachträglich bei den Einstellungen entzogen werden. (Bild: Golem.de)
Neuer Berechtigungsbildschirm von Twitter (Bild: Twitter)
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Für bereits genutzte Twitter-Clients oder andere Anwendungen, die einen Zugriff auf die privaten Nachrichten benötigen, müssen die Nutzer seit kurzem die Zugriffsberechtigung erneut erteilen. Der Zugriff auf die privaten Nachrichten wird für alle Anwendungen, die zwar bisher die Berechtigung dazu hatten, dies aber nicht gar nicht benötigen, im Juni 2011 entzogen.

Falls Nutzern der von einer Anwendung geforderte Zugriff zu weit geht, können sie - wie bei Facebook - "Nein, danke" anklicken. Der Zugriff kann auch nachträglich über die Einstellungen im Bereich "Applikationen" entzogen werden. Es ist aber nicht möglich, den Zugriffslevel für eine Twitter-Anwendung selbst auszuwählen.

Mit Twitter-Anwendungen ist es beispielsweise möglich, die eigenen Tweets auch in sozialen Netzwerken wie etwa Facebook zu veröffentlichen, von diesen zu übernehmen oder automatisch Spielerfolge oder die gerade laufende Musik zu tweeten.

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Das Email und Passwort optional waren, war für mich nicht ersichtlich. Daher habe ich es...


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