• IT-Karriere:
  • Services:

Kicks und Kugeln in Kalifornien

Actionpassagen gibt es auch, für einen Titel von Rockstar Games sind sie allerdings ungewohnt selten. Sowohl zu Fuß als auch in einem der zahlreichen schicken Oldtimer gilt es etwa, einen Verdächtigen zu verfolgen und zu stellen. Schießereien, beispielsweise bei einem Banküberfall, sollte Phelps ebenso überleben wie das eine oder andere Nahkampfduell. In beiden Fällen ist die Bedienung denkbar einfach und die Auseinandersetzung schnell erledigt - ein paar Tritte, ein paar Blocks oder wenige gut platzierte Kugeln reichen aus, schon sinkt der Adrenalinpegel auf normales Niveau.

  • L.A. Noire (Bild: Hersteller)
  • L.A. Noire (Bild: Hersteller)
  • L.A. Noire (Bild: Hersteller)
  • L.A. Noire (Bild: Hersteller)
  • L.A. Noire (Bild: Hersteller)
  • L.A. Noire (Bild: Hersteller)
  • L.A. Noire (Bild: Hersteller)
  • L.A. Noire (Bild: Hersteller)
  • L.A. Noire (Bild: Hersteller)
  • L.A. Noire (Bild: Hersteller)
  • L.A. Noire (Bild: Hersteller)
  • L.A. Noire (Bild: Hersteller)
L.A. Noire (Bild: Hersteller)
Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, München Unterföhring
  2. Star Cooperation GmbH, Böblingen

Auch beim Openworld-Szenario unterscheidet sich L.A. Noire von den meisten anderen Spielen aus dem Hause Rockstar Games. Zwar ist das weitgehend authentisch nachgebildete Los Angeles durchaus frei befahrbar, allerdings gibt es zwischen den Haupt- und Nebenmissionen nicht so viel zu tun wie in GTA. Weder Restaurant- oder Shop-Besuche noch echte Interaktion mit den Bewohnern ist möglich. Das Spiel scheucht Phelps linear von Auftrag zu Auftrag, ohne den Aktionsradius so radikal einzuschränken wie es etwa bei Heavy Rain der Fall ist.

Prunkstück des Spiels ist dafür die Story - und die Art und Weise, wie sie in Szene gesetzt wird. Zu Beginn wirken die einzelnen Fälle noch etwas losgelöst voneinander, es stellt sich fast eine gewisse Ermüdung beim Untersuchen der zahlreichen Leichen ein. Mit zunehmender Spieldauer erschließen sich aber immer mehr Verbindungen, die Rückblenden ergeben mehr Sinn, die Geschichte wird immer spannender.

Einen großen Anteil daran hat die Mimik und Gestik der Akteure: Die Entwickler nutzen eine Technik namens Motion Scan, um nahezu jede Nuance vom Mienenspiel eines realen Schauspielers auf die virtuellen Personen zu übertragen. Dabei wurde auf bekannte Akteure zurückgegriffen - Cole Phelps etwa dürfte TV-Serien-Experten bekannt sein, da der aus Mad Men bekannte Aaron Staton diese Rolle übernommen hat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Spieletest L.A. Noire: Rockstars Leben und Sterben in L.A.Ausschließlich englische Sprachausgabe 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

golam 23. Jun 2011

Und siehe da es Kommt doch, Pappnase du :) L.A. Noire - Rockstar Games kündigt PC...

anonfag 20. Mai 2011

Bei der PS3 mit dem Spiel Unreal Tournament 3 kann man mit USB Maus und Tastatur zocken...

Ekelpack 20. Mai 2011

Wahrscheinlich sind Geschmäcker einfach verschieden, aber ich fand Saints Row 2 im...

BLi8819 19. Mai 2011

lesen, interpretieren, reagieren ;-) Es geht um die Zeit ZWISCHEN Haupt- und...

Shimitsu 19. Mai 2011

Ich kenne das Verhalten von Nerds. Gibt genügend Volljährige die LOLend und ROFLend durch...


Folgen Sie uns
       


    •  /