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Multimedia-Derivat Ubuntu-Studio setzt auf XFCE

Das an Künstler gerichtete Derivat Ubuntu Studio wird ab Ubuntu 11.10 mit XFCE als Oberfläche ausgeliefert. Sowohl Unity als auch die Gnome-Shell behinderten den Arbeitsfluss.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Login-Screen von Ubuntu Studio
Der Login-Screen von Ubuntu Studio (Bild: Ubuntustudio.org)

Das offizielle Ubuntu-Derivat Ubuntu Studio wird auf XFCE als Oberfläche umsteigen. Damit hat sich das Team sowohl gegen Canonicals Unity-Oberfläche als auch auf Gnome 3 mit integrierter Gnome-Shell entschieden. Das gaben die Entwickler auf ihrer Mailingliste bekannt.

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Als Grund gibt das Team an, dass weder Unity noch die Gnome-Shell ihr Zielpublikum ansprächen und der beabsichtigte Arbeitsfluss leide. Ubuntu Studio richtet sich an Musiker und Künstler jeder Art, die mit ihrem Rechner arbeiten. Bis jetzt kam der 2er Entwicklungszweig von Gnome zum Einsatz. Die aktuelle Version, die auf Natty Narwhal basiert, verwendet beispielsweise Gnome 2.32.

Der Wechsel zu XFCE wird mit der Veröffentlichung von Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot einhergehen. Geplant ist ein zusätzlich angepasstes Userinterface zusammen mit dem Avant Window Navigator. Das Upgrade auf den neuen Desktop soll nach Meinung der Entwickler problemlos funktionieren können.



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Anonymer Nutzer 19. Mai 2011

wozu überhaupt die ganze Software beilegen? Sollen die doch einfach nur ein Linux auf...

tilmank 18. Mai 2011

Stimmt es, dass der dort verwendete Kernel aufgrund seiner Echtzeitfunktionalitäten etwas...


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