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Atom schon 2014 mit 14 Nanometern

Der Intel-Vize wies aber nochmals auf die kürzlich beschleunigte Entwicklung des Atom-Prozessors hin. 2013 soll mit Silvermont der erste Atom mit 22 Nanometern Strukturbreite auf den Markt kommen, und 2014 schon das bisher unbekannte Design Airmont mit 14 Nanometern. Diese nächste Verkleinerung der Schaltungen hatte Intel bisher noch nicht angekündigt. Die Atoms sollen künftig in zahlreichen Varianten mit Leistungsaufnahmen von 500 Milliwatt bis 10 Watt verfügbar sein. Ab da übernehmen die größeren Intel-Designs wie Ivy Bridge und Haswell.

  • Rund 15 Watt für Standard-CPUs
  • Die beschleunigte Atom-Roadmap
  • Otellinis Wünsche für Tablets
  • Intels 'historischer Wandel'
  • Ein PC ohne Kompromisse - auch als Tablet
  • Medfield soll jetzt schon sparsamer sein als die Konkurrenz.
  • Hunderte mobile Geräte bringen so viel Geld wie ein Server.
  • Atom-SoCs mit fremden Schaltungen
  • So sollen die neuen Tablets aussehen - aber erst 2012.
  • 122 iPads bringen so viel wie ein Server - in Intel-Dollars.
Die beschleunigte Atom-Roadmap
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Um vom Microserver bis zum Tablet flexible Versionen der System-on-a-Chip (SoC) mit Atom-Kernen zu ermöglichen, will Intel auch auf dem eigenen Die Schaltungen vom Fremdherstellern integrieren. Dieses "3rd Party IP" ist beispielsweise in Smartphones wichtig, wo die Funklogik bisher kaum in das SoC integriert wird.

Intel selbst besitzt zwar durch die Übernahme von Infineons Mobilfunksparte inzwischen auch Designs für solche Anwendungen, viele gerätespezifische Schaltungen werden bei mobilen Geräten von deren Herstellern aber selbst eingebracht. Das will Intel nun erleichtern, indem die nötige Logik gleich auf dem SoC landet. Gleiches gilt für Geräte der Unterhaltungselektronik, wo beispielsweise die Audioverarbeitung oft auf separaten Chips landet.

Vor David Perlmutters Vortrag hatte Intel-Chef Paul Otellini die Neuausrichtung auf besonders dünne und sparsame Geräte in seiner Rede bereits angedeutet. Er führte dabei auch an, dass Intel im weiteren Sinne bereits der Chiphersteller sei, der mit mobilen Geräten am meisten Geld verdiene - denn die brauchen am anderen Ende auch einen Server. Laut Otellini verdient Intel mit einem Server so viel, wie dem Hersteller eines Smartphones 600 Geräte einbringen. Um einen Intel-Server gegenzufinanzieren, seien alternativ auch 122 Tablets nötig. Das iPad nannte der Intel-Chef dabei nicht, zeigte aber ein Bild des Geräts in der entsprechenden Folie. Das Apple-Tablet wurde in keinem der Vorträge namentlich genannt - es steckt auch (noch?) kein Intel-Prozessor darin.

 Prozessoren: Intel will viel sparsamere PCs - und endlich auch Tablets
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Dragos 18. Mai 2011

Zudem kommt noch eine vollwertige X64 CPU dazu mit integrierter Grafik(hoffentlich) was...

renegade334 18. Mai 2011

http://www.brightsideofnews.com/news/2011/4/27/amd-fusion-tapeouts-unveiled-28nm-in-2q...

benji83 18. Mai 2011

AKWs scheinen so billig weil die Betreiber sich nicht direkt versichern müssen. Der...

GeroflterCopter 18. Mai 2011

Und dann hast du noch den Müll mit der komplett anderen Architektur, siehe andere News :D

giovanni.forza 18. Mai 2011

Das sagt eigentlich schon alles. Unter folgendem link kann man schön den Sinn sehen, den...


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