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14 Megapixel: Panasonic entwickelt Sensor für flache Kameras

Bei der Entwicklung immer flacherer Digitalkameras stößt die herkömmliche Sensortechnik an Grenzen. Panasonic will nun einen besonders empfindlichen MOS-Sensor entwickeln, der noch flachere Kameras ermöglicht.
/ Andreas Donath
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MN34110 (Bild: Panasonic)
MN34110 Bild: Panasonic

Panasonic will mit seinem neuen MOS-Sensor die Vorteile aus der bisherigen CMOS- und CCD-Technik in puncto Helligkeits- und Farbwiedergabeverhalten der Sensoren vereinen. Panasonic setzt dabei nicht auf die in Mode gekommene rückseitige Belichtung (Back-side-Illumination), sondern auf die klassische FSI-Technik.

Eine neue Oberflächenstruktur soll es zudem ermöglichen, Licht auszuwerten, das von der Seite auf den Sensor einfällt. Das ist besonders wichtig bei weitwinkeligen Objektivkontruktionen. Die Pixel sind quadratisch mit einer Kantenlänge von 1,43 Mikrometern.

Die Auflösung wurde damit gegenüber den aktuellen Modellen nicht angehoben. So verwendet Panasonic in seiner aktuellen Kompaktkamera TZ22 ebenfalls einen Sensor mit 14 Megapixeln.

Der neue Panasonic-MOS-Bildsensor(öffnet im neuen Fenster) trägt die Bezeichnung MN34110. Er misst 1/2,33 Zoll und erzielt eine effektive Auflösung von 14,24 Megapixeln. Die Sensorproduktion soll im Dezember 2011 in den Serienbetrieb gehen, so dass erst 2012 Kameras damit auf den Markt kommen.


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