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Stationsgebunden

Call-a-Bike-Räder werden nicht mehr flexibel verliehen

In der Hauptstadt wird der flexible Fahrradverleih von Call-a-Bike zuerst abgeschafft, andere Städte sollen folgen. Die Räder müssen dann an Stationen abgegeben werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Verleihstation in Hamburg
Verleihstation in Hamburg (Bild: Sir James)

Der Handy-Fahrradverleih Call-a-Bike stellt auf ein stationsgebundenes Verleihsystem um. Bislang konnten registrierte Kunden einfach mit dem Anruf ihres Mobiltelefons überall in der Hauptstadt innerhalb des Stadtrings der S-Bahn Call-a-Bike-Räder nutzen und dort an jeder Straßenecke abstellen. Das ändert sich ab dem 20. Mai 2011 mit dem neuen, stationsgebundenen Verleihsystem, das auch in allen anderen Städten eingeführt wird. Dafür wird der Pauschalpreis gesenkt.

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Das neue System erlaubt in Berlin nur noch das Entleihen an 50 Stationen im zentralen Bezirk Mitte. "Im Laufe des Jahres wird das System auf insgesamt rund 80 Stationen zusätzlich in den Stadtteilen Prenzlauer Berg und Kreuzberg ausgebaut. Alle Berliner Pauschaltarif-Kunden erhalten eine persönliche Call-a Bike-Kundenkarte, mit der die Räder am Terminal entliehen werden können", heißt es in der Mitteilung an die Kunden. Eine Ausweitung auf andere Stadtbezirke ist nicht geplant.

Call-a-Bike nennt sich in der Hauptstadt künftig "Call-a-Bike - Stadtrad für Berlin" und soll Bestandteil des öffentlichen Verkehrs werden, so der Betreiber Deutsche Bahn. Für Abokunden der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der S-Bahn Berlin sowie Inhaber eines Berliner Semestertickets ist ein neuer Tarif eingeführt worden: Bis zum 31. August 2011 kostet der Pauschaltarif 9 Euro im ersten Jahr, danach 18 Euro. Darin sind 30 Nutzungsminuten pro Tag beinhaltet.

"In Hamburg startete Call-a-Bike von Anfang an stationsgebunden", sagte Regina Marusczyk, Sprecherin von DB Mobility Logistics, Golem.de. "Bei stationsgebundenen Systemen ist die Nutzung pro Tag sehr viel häufiger als bei dem flexiblen System." Das flexible System sei für das Unternehmen sehr aufwendig, da die Kunden die Fahrräder häufig sogar außerhalb der Stadtgrenzen abstellten und sie von dort zurückgeholt werden müssten.

Es gibt Call-a-Bike in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Karlsruhe, Stuttgart, München, Köln und an 50 ICE-Bahnhöfen.

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jack-jack-jack 20. Mai 2011

besser als Stationen wäre -die Räder in einen gewissen Bereich innerhalb einer gewissen...

Anonymer Nutzer 19. Mai 2011

Noch viel mehr auffallen kann man da auch mit 1,6 Promille nicht...

Anonymer Nutzer 18. Mai 2011

Das kannst Du komplett vergessen. Ein "Call-a-Bike" kostet 700 EUR, dazu noch Kosten für...

nurzummeckern 18. Mai 2011

Wow. Das ist ja mal wieder ein sinnvoller Dienst der DB! Ist ja genau so toll wie die...

zwangsregistrie... 18. Mai 2011

Also hier in München war (ist es noch) praktikabel. An jeder größeren Kreuzung steht...


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